Stimme Koreas

Der nordkoreanische Auslandsrundfunk („Stimme Koreas“) hat eine Website in deutscher Sprache. Bitte  auf den  Link  oder das Bild klicken.

 

Stimme Koreas

 

 

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Bandit bleibt Bandit

Verfassungsrichter sprechen Betreiber der Website „MfS-Insider“ frei

 

Die Karlsruher Richter rügen die Berliner Justiz für ihren Umgang mit politischen Äußerungen. Diese hatte einen Kritiker der offiziellen Geschichtsschreibung der DDR zu einer Geldstrafe verurteilt.Logo Insider

 

Ein Bandit darf als Bandit, bzw. Terrorist bezeichnet werden.

Es geht um Johann Burianek von der KgU.

Er agierte mit Mitteln, wofür man auch nach heutigen Maßstäben als Terrorist gelten und entsprechend bestraft würde.

 

Näheres siehe Artikel „Der Tagesspiegel“.“Der Tagesspiegel“ windet sich, denn er verbreitet weiterhin die Mär, das Burianek ein „Widerstandskämpfer“ gewesen wäre.

 

 

 

 

Erinnerungsstück an Erich Mielke gestohlen

Polizei Berlin

 

Im Zeitraum Sonntag, 22.10.2017, 10.00 h, bis Dienstag, 24.10.2017, 10.00 h entwendete ein bislang unbekannt gebliebener Täter aus einer Ausstellung in einem Museum in Berlin-Mitte den Mitgliedsausweis Erich Mielkes vom Fußballverein BFC Dynamo.
Dieser trägt die Nummer 00379.

Näheres im Fahndungsaufruf der Polizei Berlin.

Polizei Berlin Erinnungsstück Mielke ist weg

 

Polizei Berlin

 

Website: Erich Mielke – Power Point-Vorträge

Es gibt eine neue Website.ERICH MIELKE-POWER POINT-VORTRÄGE. Einige kennt Ihr ja bereits von WORDPRESS oder der Website AUFNAHMEHEIM RÖNTGENTAL.

Die Website ERICH MIELKE-POWER POINT-VORTRÄGE ist eine Sammlung von seinen Texten die zu Power Point-Vorträgen umgearbeitet worden sind. In die Power Point-Vorträge ist die heutige Sicht eingeflossen.

 

Website Erich Mielke 1Website Erich Mielke 2Website Erich Mielke 3Website Erich Mielke 4

 

8. Februar: Ehrentag des MfS

Das MfS hat es nicht geschafft die Konterrevolution zu verhindern. Trotzdem ist es bis zum heutigen Tag verhasst und wird hetzerisch „Stasi“ genannt. Auch wenn der größte Teil der Welt wieder in den kapitalistischen Machtbereich zurückgefallen ist, so ist es den Siegern der Geschichte immer noch ein Gräuel, dass die DDR, einstmals größte Errungenschaft der deutschen Arbeiterbewegung, einen Geheimdienst unterhielt.

Siehe Blog-Beitrag auf der Website DIE TROMMLER.

 

 

 

 

 

 

Michael Koth

Am 02. Januar 2018 habe ich eine Mail von einem Michael Koth bekommen. Diese klingt erst mal positiv. Doch irgendwie habe ich der Sache nicht getraut. Ich habe gegoogelt und bin fündig geworden. Auf jeden Fall will ich ihn nicht kennenlernen und auch sonst nichts mit ihm zu tun haben.

Michael.Koth_ You Tube-Kanal

You Tube-Kanal von Michael Koth

 

 

Siehe folgenden Beitrag:

Michael Koth aus Berlin war 15 Jahre lang Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins(SEW) und längere Zeit als hauptamtlicher Parteisekretär in der Kreisleitung Steglitz tätig. Anschließend war er Funktionär verschiedener kommunistischer Gruppen. Seit 1999 war er führend im 2008 aufgelösten nationalistischen Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) tätig, deren Webauftritt und Youtubekanal er danach in Eigenregie weiterführte. Heutzutage tritt er als „Antiimperalistische Plattform“ beziehungsweise „Antiimperalistische Plattform Berlin“ in Erscheinung.

Michael Koth wurde in Steglitz geboren. Als Schüler einer Steglitzer Realschule kam er in Kontakt mit der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW) und wurde Mitglied der Freien Deutschen Jugend Westberlins (FDJW). Seine Berufslehre absolvierte er bei der Deutschen Reichsbahn, die auch die in Westberlin verkehrende S-Bahn Berlin betrieb.

Nach eigener Aussage wurde er 1979 wegen Opposition gegen die Politik Michail Gorbatschows aus der SEW ausgeschlossen. Das ist völliger Humbug, denn seinerzeit war an Gorbatschow noch nicht zu denken. Koth wechselte zur KPD/ML und wurde deren Vorsitzender in Westberlin. Nach der Vereinigung der sich inzwischen „KPD“ nennenden Partei mit der GIM zur VSP führte Koth in Berlin eine sich wieder KPD/ML nennende Splittergruppe an, die beanspruchte, Nachfolger der alten KPD/ML zu sein. Das ist eine K-Gruppe, die nichts mit Kommunist zu tun hat. Im Gegenteil, diese K-Gruppe hat schon immer Antikommunismus betrieben und gegen die DDR gehetzt. Diese Gruppe schloss sich dann im Februar 1994 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD-Ost) an, wodurch Koth in deren Zentralkomitee aufgenommen wurde. Nach eigener Darstellung wurde er 1996 aus der KPD „gesäubert“. Dass sich diese K-Gruppe der KPD anschloss ist vollkommen unverständlich. Anlass des Parteiausschlusses seien neostalinistische Äußerungen Koths gewesen (die KPD-Ost bezieht sich allerdings selbst positiv auf Stalin).

Nach dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls zog Koth nach Berlin-Weißensee, wo er Kontakt zu Verbänden von ehemaligen MfS-Angehörigen und einigen Repräsentanten der DDR aufnahm.

Koth behauptet häufig, dass er der letzte gewesen sei, der Erich Honecker und seine Frau Margot vor deren Abflug nach Moskau in Beelitz und bis zu Honeckers Ausreise nach Chile im Untersuchungsgefängnis Moabit besucht habe. Koth engagierte sich im „Erich-Honecker-Solidaritätskomitee“ und war darüber hinaus beim Nationalkomitee Freie DDR (NKFDDR), beim Komitee „Freiheit für Erich Mielke sowie im Freundeskreis Sporthaus Ziegenhals tätig. Mussten die armen ehemaligen DDR-Repäsentanten es auf ihre alten Tage, bereits gedemütigt und im Knast sitzend, auch noch am Ende einen „falschen Fuffziger“ ertragen.

Als Vorstandsmitglied eines „Mauerbaukomitees“ trat Koth für den Wiederaufbau des Antifaschistischen Schutzwalls ein. Dass sich dieses Komitee „Mauerbaukomitee“ nennt, muss zu zweifeln Anlass geben. War es doch eine Grenzbefestigung, also der Antifaschistische Schutzwall und nicht irgendeine beliebige Grundstücksmauer.

Dann ist Koth ins rechtsextremistische Lager gewechselt. Er hat sich als „Nationalkommunist, bzw. „Nationalrevolutionär“ bezeichnet.

Er war Vorsitzender der von 1995 bis 1998 bestehenden Partei der Arbeit Deutschlands (PdAD), die politisch bedeutungslos blieb. Eng mit der Partei verbunden war die Gesellschaft zum Studium und Verbreitung der Chuch’e-Ideologie in Deutschland (deutsch-koreanische Freundschaft); beide Organisationen wurden maßgeblich von Koth initiiert. Die Gruppe orientierte sich an der Partei der Arbeit Koreas, deren Politik die PdAD als nationalkommunistisch verstand. Laut Michael Koth war die PdAD eine Organisation, „in der sowohl ehemalige FDJ- und DKP-Mitglieder, als auch Nationalrevolutionäre und nationale Sozialisten aktiv“ waren.

Politisch blieb die PdAD bedeutungslos. Die Partei näherte sich allmählich den Neonazis an, so waren Anhänger der PdAD häufig auf den NPD-Demonstrationen vertreten. Koth konnte die PdAD unter anderem auf einem eigenen Informationsstand während des Bundestagswahlkongresses der NPD am 7. Februar 1998 in der Passauer Nibelungenhalle vorstellen. Am 30. Juli 1998 wurde Koth zusammen mit einer Delegation des NPD-Parteivorstandes, darunter auch Hans Günter Eisenecker, und des NPD-Landesverbandes Sachsen in der diplomatischen Vertretung Nordkoreas in Berlin durch den Botschafter Ri San Yu empfangen. Wieso sich Vertreter Nordkoreas mit NPD-Leuten abgeben, ist völlig unverständlich.

Schon zuvor war Koth durch engen Kontakt zur Neonazi-Szene aufgefallen, da er unter anderem die Homepage des Neonazi-Rockers Arnulf Priem betrieb und regelmäßig in Organen der NPD veröffentlichte. So versuchte er 1996 zusammen mit den Herausgebern des Querfront-Blattes Sleipnir einen Infotisch am Rande der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Berlin aufzubauen.

1999 gründete Koth zusammen mit den Neonazis Thomas Brehl (Langen, Hessen), Michael Thiel (Duisburg) und Frank Hübner (Cottbus) den Kampfbund Deutscher Sozialisten. Koth wurde Mitglied der Organisationsleitung und erster Sekretär der Bezirksleitung Berlin/Gau Brandenburg. Eine Zeit lang war er auch als Redakteur („Schriftleiter“) der KDS-Zeitschrift „Gegenangriff“ tätig. Gegenwärtig gibt er „Die Wahrheit“ als „Organ der Bezirksleitung Berlin“ heraus. Außerdem tritt er als Redner bei Neonazi-Kundgebungen und Demonstrationen auf, so zuletzt am 1. September 2007 in Neuruppin mit etwa 60 Teilnehmern anlässlich des Angriffs auf Polen im Jahr 1939.

 

Michael Koth als Redner auf einer Neonazi-Kundgebung am 1. September 2007 in Neuruppin

Michael Koth als Redner auf einer Neonazi-Kundgebung am 1. September 2007 in Neuruppin

Bildquelle: Von inforiot – http://de.indymedia.org/2007/09/192993.shtml, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46574571

 

Koth praktiziert die Querfront-Strategie. Er ist der Meinung, dass der „internationale Sozialismus“ gescheitert sei und vertritt einen „Nationalen Sozialismus“. Auch sei die SED nicht an der sozialen, sondern an der nationalen Frage gescheitert.

Alles in allem ist Koth ein sehr umtriebiger Mensch von links nach rechts und von rechts nach links.

Hoffentlich beschäftigt sich der nordkoreanische Geheimdienst mit diesem Menschen. Solche Typen wie er betreiben keine echte Solidarität mit Nordkorea. Diese Leute sind vergleichbar mit den Rechten, welche der DDR nachtrauern. Es wäre schade, wenn Nordkorea auf solche Typen hereinfallen würde.

 

Entnommen Wikipedia, bearbeitet von Petra Reichel

Siehe auch „Antifaschistisches Infoblatt“

 

 

 

Ölembargo gegen Nordkorea – die Bevölkerung muss leiden

Bild -Logo

 

„Geisterschiffe vor Japans Küste“ ist eine gefundene Schlagzeile für die „Bild“.

 

Der Spiegel

DER SPIEGEL erklärt es etwas besser.

 

Es ist das Endergebnis der Sanktionen gegen Nordkorea. Die Bevölkerung hat zu leiden, ja es sind sogar Todesopfer zu beklagen. Ja, die Angehörigen können nicht mal die Toten beerdigen, da sie auf See treiben.

Fischerboot / Japan / Nordkorea

Boot vor Japans Küste(Archivaufnahme) 

Entnommen vom „Spiegel online“

 

Nordkorea hat die in der Nähe liegenden Fischgründe an China verkauft, weil die Devisen gebraucht werden. Die Fischer müssen in ungeeigneten Booten fast bis Japan schippern. Sie können nicht genügend Benzin tanken, da ihnen aufgrund des Embargos nicht genügend zur Verfügung steht. Unterwegs geht das Benzin aus und hilflos muss die Besatzung vor Japan im Meer treiben. Ob es nun tatsächlich so ist, dass die Fischer von den Militärs angetrieben werden, ist die Frage. Auf jeden Fall ist es das Ergebnis der bisherigen unzureichenden Menge von Ölprodukten, die Nordkorea importieren darf. Was gibt das erst, wenn die verschärften Sanktionen in Kraft treten?

Der UN-Sicherheitsrat interessiert sich nicht für die Existenz von Fischern und geht über Leichen.

Ungeheizte Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser etc.  und dauernde Stromausfälle interessieren die Damen und Herrn vom UN-Sicherheitsrat ebenso wenig.

Man könnte die Liste fortsetzen.

Ob die gesamte Infrastruktur des Landes zusammenbricht die Bevölkerung unter weiterem Notstand leidet, ist diesen Damen und Herren vom UN-Sicherheitsrat auch egal.


 

Das Wichtigste verschweigen die bürgerlichen Medien. Das Großkapital kann es nicht verknusern, dass ein kleiner Teil der Welt 1989/90 nicht wieder in seinen Herrschaftsbereich zurückgefallen ist. Das soll nun nachgeholt werden. Da wird der UN-Sicherheitsrat nun mal instrumentalisiert. Eine leidende Bevölkerung ist schnell eine unzufriedene Bevölkerung. Hofft man doch, dass wie in der DDR und den damals sozialistischen osteuropäischen Ländern, auch in Nordkorea die Bevölkerung gegen ihre Regierung, gegen das System auf die Straße geht. Na, ob das so einfach klappt, wie in Europa, wird sich zeigen. Zumindest ist Kim Jong Un nicht sprachlos, wie die Regierungen in der DDR und den damals sozialistischen osteuropäischen Ländern. Kim Jong Un kämpft. Wenn Nordkorea untergehen muss, dann nicht so würdelos, wie die damaligen sozialistischen Länder in Europa.