Was geschah wirklich am 17. Juni 1953 und wie kam es dazu?

Sascha's Welt

Nicht nur in den Massenmedien, auch in den Schulbüchern der BRD werden heute massiv Lügen verbreitet über den konterrevolutionären Putschversuch in der DDR am 17. Juni 1953. Erst kurz zuvor war J.W. Stalin ermordet worden, und nun richtete sich die Hoffnung der imperialistischen Kräfte darauf, die DDR einverleiben zu können. In einem BRD-Schulbuch steht: „Die Arbeiter forderten politische Freiheit, freie und geheime Wahlen und den Abzug der Roten Armee.“ Dies ist eine Lüge! Es waren die Forderungen der eingeschleusten Provokateure und der Agenten der westlichen Geheimdienste, die diese Parolen im Auftrag ihrer Hintermänner in Washington, Bonn und Bad Godesberg zu verbreiten suchten. Nur aufgrund des Einschreitens der Sowjetarmee konnte ein Staatsstreich verhindert werden. Der sozialistische Staat war vorerst gerettet. Und sehr bald waren auch die Strukturen aufgeklärt, die zu diesen konterrevolutionären Aktivitäten geführt hatten. In einem Geschichtsbuch aus dem Jahre 1983 lesen wir:

Der antikommunistische Kreuzzug der USA

Die Vernichtung…

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2 Gedanken zu “Was geschah wirklich am 17. Juni 1953 und wie kam es dazu?

  1. Hallo Petra,
    „Das Büchlein “Befehdet seit dem ersten Tag” ist ein wertvolles historisches Dokument. Doch noch zu als es die DDR noch gab, war es ein ständiger Begleiter, wo ich immer wieder drin gelesen habe.“
    Könntest Du das bitte auch in meinem Blog dazuschreiben? “
    Vielen Dank im Voraus,
    Nadja

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