Was wäre wenn…..

...es in der DDR die Todesstrafe, in derselben Form, wie in den USA, gegeben hätte?

 

In der DDR hat es bis 1987 die Todesstrafe gegeben. Todesurteile wurden hauptsächlich gegen Nazi- und Kriegsverbrecher ausgesprochen.

Tom Roter setzt sich hier damit auseinander, dass man auf alle mögliche Art der Forderung von Klaus Kinkel nachkomt, die DDR zu delegitimieren. Währenddessen gibt es in der Gegenwart, in „freien“ Ländern, wie den USA, viel schlimmere Übel.

Mein Facebook-Freund Tom Roter hat dazu folgende Stellungnahme abgegeben:

Hinrichtungen in der DDR – Menschenversuche an zu Tode Verurteilten!!!!!
Ja – möglich scheint alles. In Zeiten, wo die große Sause, zu 25 Jahren „Mauerfall“, in Sichtweite kommt und der Spruch von Klaus Kinkel: „Die DDR ist wo immer möglich zu delegitimieren“, Journalisten in Fleisch und Blut übergegangen scheint, kann man sich die Empörung vorstellen, die so eine Schlagzeile auslösen würde. Alle Sender würden sich schier um den Verstand senden, um die frohe Botschaft unter die Leute zu bringen: „Die DDR spritze zum Tode Verurteilten untaugliche Giftmischungen! Zweistündiger Todeskampf! Zu Tode Verurteilte als Versuchskaninchen missbraucht!!“

Ein Schenkelklopfer schlechthin, wäre das! Jahn, Eppelmann, Lengsfeld, Knabe und alle anderen der üblichen Verdächtigen, könnten ihr Glück kaum fassen und würden mit gespielter Betroffenheitsmine, wichtige Einschätzungen dazu, in jedes offene Mikrofon sprechen.

Nun hat die DDR dies nie getan, sondern die USA tut dies und zwar im Jahre 2014. Die Europäer liefern keine bewerten Todescocktails mehr und so experimentieren einige US- Staaten, erfolglos mit Eigenkreationen. Zu Tode Verurteilte, laut Statistik sollen gut 5% davon Unschuldige sein, die Dunkelziffer ist weit höher, sterben einen stundenlangen qualvollen Tod.

Auge um Auge, so die Überzeugung vieler Amerikaner – dumm geboren und nichts dazu gelernt, könnte man dies kommentieren. Und das alles in einem Land, wo der liebe Gott und die Bibel lautstark vor sich her getragen wird. Was ist das für eine Gesellschaft, die jedenfalls diesbezüglich, in ihrer Entwicklung auf diesem beschämend niedrigen Niveau hängengeblieben scheint.

„Die Amerikaner sind eben so“, so die übliche Reaktion derer, die sonst jeden Furz östlich der EU-Grenzen, oder entfleucht vor 1990 im real existierenden Sozialismus, mit gnadenloser Universalkritik bestrafen.

Die USA ist kein sozialistisches Land und das ist der Freifahrschein für jede Schweinerei.

Tom Roter

 

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5 Gedanken zu “Was wäre wenn…..

  1. Alles klar, aber warum so ungenau: „… Lengsfeld, Knabe und alle anderen der üblichen Verdächtigen“ – wie bitte? … „Verdächtige“??? Die Genannten sind keine „Verdächtigen“, sie sind bewußte und absichtliche Verleumder der DDR, Fälscher der Geschichte! Sie sind Vertreter und Lakaien der Bourgeoisie. Und das muß man doch auch so eindeutig aussprechen. Wir sollten eindeutige Begriffe verwenden; die Bourgeoisie setzt heute im Internet mehr und mehr Leuten ein, die nichts weiter zu tun haben, als Unklarheit zu schaffen, Begriffe zu verwässern und Verwirrung zu stiften!

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