Ein Tag im Leben der DDR

Sascha's Welt

„Hell ist der Tag über der Deutschen Demokratischen Republik“, schreibt der Autor Freimut Keßner in seinen einführenden Worten zu dem 1974 erschienenen Bildband über unseren ersten sozialistischen deutschen Staat. Wie war ein Tag im Leben der DDR?
Hell ist der Tag
Er leuchtete in allen Farben, die Freude und Frohsinn, Zuversicht und Zielstrebigkeit, Schöpfertum und Schaffenskraft dem Leben verleihen. Aus dem Dunkel einer grausamen Nacht ist dieser Tag mit dem Licht der Freiheit herausgetreten, das die Sowjetarmee mit der Zerschlagung des Hitlerfaschismus brachte. Immer klarer und farbiger wurde er, weil sich hier das Volk Freiheit und Leben verdiente, indem es sie ständig eroberte. Hart, unsagbar hart war dieses Erobern in seinem Beginn. Wenn inneres Leid den Blick trübt, das Elend den Lebensmut verschüttet, der Unglauben die Kräfte lähmt, Hoffnungslosigkeit und Hunger die Menschen in ihrem Würgegriff halten, läßt es schwer kämpfen.

Doch da war eine verschworene Gemeinschaft, gestählt im Kampf für die Freiheit des…

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