Der Fall Zersetzung und Hetze im Auftrag der Amis

 

Dieser Mensch verließ gemeinsam mit einer Frau illegal die DDR. Als Grund seiner Flucht gab er an, dass er mit der Volkspolizei eine Schlägerei hatte. Er entzog sich seiner Verantwortung und begründete das mit Angst vor Strafe.

Er arbeitete bei einer Pumpenbaufirma. Dort unterhielt er ein intimes Verhältnis mit XY(Name der Frau in der Akte geschwärzt).

Nach seiner Flucht wurde er in Westdeutschland(damals bezeichnete man in der DDR die BRD noch als Westdeutschland) vom(Behörde in der Akte geschwärzt)festgenommen und zur Dienststelle nach Tann gebracht. Von dort wurde er sofort der amerikanischen Geheimdienststelle in Fulda, Marienstr. 23 übergeben. Dort machte er umfangreiche Spionageangaben über die während seiner Zugehörigkeit zur NVA in(Ort in der Akte geschwärzt) bekannt gewordenen Tatsachen. Am 24.07.1958 wurde er von derselben Dienststelle angeworben. Anschließend war er im Lager Gießen und danach bis zu seiner Rückkehr in die DDR in Hanau.

Am 18.12.1958 kehrte er illegal in die DDR zurück. Er erhielt von den Mitarbeitern des amerikanischen Geheimdienstes den Auftrag, bei seiner Arbeitsstelle in der DDR Hetze und Zersetzungstätigkeit durchzuführen. Zur Aufrechterhaltung der Verbindung wurde ihm vom amerikanischen Geheimdienst mitgeteilt, dass er, nachdem er in die DDR zurückkehrte, nach einer Zeit wieder angesprochen wird. Bis zu seiner Festnahme am 22.01.1959 wurde er nicht angesprochen. Dieser Mensch wurde durch die Abteilung II der BV Suhl(des MfS)festgenommen.

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