Der Fall Verteiler von Hetzschriften

 

Es handelt sich um einen viermal kriminell vorbestraften Menschen. Außerdem galt er als asozial. Er war bereits viermal republikflüchtig.

Am 31.01.1959 setzte er sich das letzte Mal ab. Erst 10 Tage zuvor war er in die DDR übergesiedelt.

Nun wurde er erneut im Flüchtlingslager Berlin-Marienfelde aufgenommen. Aufgrund dessen suchte er von sich aus die (Name der Institution in der Akte geschwärzt)in der Nähe des Potsdamer Platzes auf und ließ sich dort zweimal die Hetzschriften „Tarantel“ und „Kleiner Telegraf“ geben. Diese Hetzschriften schleuste er in den demokratischen Sektor(damals nannte die DDR Berlin Hauptstadt der DDR, bzw. Berlin DDR so)ein und verbreitete sie in(Ortsname, Örtlichkeit in der Akte geschwärzt).

Instruktionen und einen Auftrag erhielt er nicht. Dieser Mensch wurde durch die Volkspolizei auf frischer Tat an der Sektorengrenze beim Baumschulenweg festgenommen.

 

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