Gefängniswärter „aufgemischt“

Dieser vom Hass zerfressene DDR-Hasser hat es tatsächlich fertiggebracht, die Gefängniswärter derart „aufzumischen“, dass sie mit ihrem Dienstplan nicht mehr klarkamen.

Dieser bekannte „Pappenheimer“ hat sich geweigert zu arbeiten. Er begründete dies damit, dass er dem Staat DDR seine Arbeitskraft nicht zur Verfügung stellen möchte.  So beantragten die damaligen Knast-Verantwortlichen, dass dieser „Pappenheimer“ verlegt wird.

Nun ja, man hätte es einfacher haben können. Warum hat man diesen Menschen nicht abgeschoben? Oder wollte er auch den Kapitalisten seine Arbeitskraft nicht zur Verfügung stellen? Oder gab es für so einen Taugenichts schlichtweg kein Geld von der BRD zum Freikauf?

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Ein Gedanke zu “Gefängniswärter „aufgemischt“

  1. Mich macht es stutzig, dass 1979 noch „Verbüßung“ geschrieben werden sollte.
    Ein fake?
    Der Vollzug einer Freiheitsstrafe in der DDR war keine Sühnevollzug, also keine Buße.
    Der Strafgefangene befand sich zum Vollzug einer Freiheitsstrafe in der StVE …. , hier hatte er die Möglichkeit der Wiedergutmachung …. usw.

    Gefällt 1 Person

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