300.000 Kitaplätze fehlen

Hier aus einem anderen Blog. Erst mal das Erbe aus der DDR zerschlagen, dann über Mangel klagen.

Ossiblock

Nach 1990 wurde meine Schule bald abgerissen. Sie war besser und nicht baufällig, wie der meisten der Schulen, die überleben durften. Auch mein Kindergarten wurde plattgewalzt.

Im Osten braucht man weder Kindergärten, noch Schulen.

Das war die Meinung der Besatzer aus dem Westen.

Einen Palast der Republik darf es auch nicht geben – auch wenn er damals die technisch modernste Bühne Europas hatte.

Nun fehlen all diese Bauten. Im Westen noch mehr, als im Osten. Weil es tief im Westen Kindergärten nie gab. Schulen wohl auch kaum.

Die Regierenden der vergrößerten BRD schaffen es immer wieder, sich selbst ein Armutszeugnis auszustellen.

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Ein Gedanke zu “300.000 Kitaplätze fehlen

  1. Ja hier hat die „DDR“ eindeutig die Nase vorn und verweist auf die Vorzüge des Staatskapitalismus. So verhält es sich mit nahezu allen sozialen Leistungen, die für ein normales Leben notwendig sind und die eineindeutig über Abgaben, die direkt an den Staat gingen, finanziert wurden. Siehe z.B. Stipendien – so frei von allen materiellen Sorgen wie in der „DDR“ sind die Studenten der „BRD“ nicht, die auch noch Studiengebühren bezahlen müssen. Siehe auch die Sozial-und Krankenversicherung …

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