Beauftragte des ZK der KPD erreichen Berlin und nehmen ihre Arbeit auf – 30.04.1945

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header-kpd-1Beauftragte des ZK der KPD erreichen Berlin und nehmen ihre Arbeit auf – 30.04.1945

Für Berlin W. Ulbricht, in Sachsen A. Ackermann, im Mecklenburg G. Sobottka.

Am letzten Apriltag 1945 kehrte eine erste Gruppe kommunistischer Emigranten aus der Sowjetunion nach Deutschland zurück. Sie landete aus Moskau kommend bei Calau. Walter Ulbricht (1893-1971) gehörte ihr als Leiter an, weitere Mitglieder waren der Schriftsteller Fritz Erpenbeck (1897-1975), Gustav Gundelach(1888-1962), Richard Gyptner (1901-1972), Walter Köppe (1891-1970), Wolfgang Leonhard (* 1921), Hans Mahle (* 1911), Karl Maron (1903-1975), Otto Winzer. Die Gruppe 1, auch „Initiativgruppe Ulbricht” genannt, fuhr zuerst ins „Jägerheim” nach Bruchmühle bei Strausberg. Dort befand sich zu dieser Zeit die Politische Hauptverwaltung der Ersten Belorussischen Front der Sowjetischen Armee unter Marschall Shukow (1896-1974). Ab 2.5.1945 fuhr die Gruppe nach Berlin, um sich einen Überblick zu verschaffen. Am 9.5.1945 bezog die „Initiativgruppe” dieses Haus, in der ehemaligen Prinzenallee 80 (heute Einbecker Straße 41)…

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Jüngst beging Großbritannien die äußerst provokatorische Handlung, unter dem Vorwand der Unterstützung der Ausführung irgendeiner „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrats über „Sanktionen“ ihre Kriegsschiffe in umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel geschickt zu haben.

Das ist klar und eindeutig die Handlung, auf den von der ganzen Welt begrüßten Strom der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Entspannung der Lage der Koreanischen Halbinsel das kalte Wasser zu gießen und die Souveränität unserer Republik zu verletzen.

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