Alltag in der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik

Sascha's Welt

7247_900Was ist das für ein Land, vor dem der allgewaltige USA-Präsident solche Angst hat, so daß er erneut verschärfte Sanktionen anordnet, daß er in einer solchen sensiblen Region provozierende Kriegsmanöver durchführen läßt und daß er einen dummen, jungen US-Amerikaner, der für sein prozierendes Verhalten, welches er bereits zutiefst bereut hat, rechtskräftig verurteilt wurde, als causa belli zu mißbrauchen sucht?  Was ist das für ein Land, das Atomraketen zu seinem Schutz benötigt? Wie leben dort die Menschen? Sind sie glücklich? Wir haben schon verschiedentlich Bilder aus der KDVR gezeigt. Hier nun neue Bilder aus diesem kleinen mutigen Land, daß es wagt, der aggressiven imperialistischen Großmacht USA zu widerstehen. Und das mit Erfolg! Es ist – wie man sieht – ein ganz normales Land, das seine Freiheit zu verteidigen weiß!

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Reisebericht Nordkorea(2013)

Ursprünglich veröffentlicht auf Passport Party: Von der Ankunft in Pjöngjang bis zur Abreise wird man stets von zwei koreanischen Reiseführern begleitet, die einerseits durch die Sehenswürdigkeiten des Landes führen und andererseits aufpassen, dass die Touristen nichts Unerwünschtes tun oder sehen. Natürlich darf man nicht alles fotografieren was man will und auch nicht überall…

über Reisebericht Nordkorea (2013) — Muss MANN wissen

Heute wäre Erich Mielke 110 Jahre alt geworden

Featured Image -- 1973

Erich Mielke(1976)

 

Heute wäre Erich Mielke 100 Jahre alt geworden. Die Personenbeschreibung befindet sich auf dem Schwesterblog DIE TROMMLER-ARCHIV.

 

 

 

DVR Korea: Die höchst volksverbundene Verfassung —

Der 27. Dezember ist in der DVR Korea der Tag der Sozialistischen Verfassung. Diese Verfassung ist höchst volksverbunden, denn sie ist das Grundideal der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und des Aufbaus des Staates, bildet die Grundlage aller Richtlinien und Politiken und setzt die Privilegierung der Volksmassen, den Ausgangspunkt bei der Tätigkeit des Staates, konsequent […]

über DVR Korea: Die höchst volksverbundene Verfassung   

DVR Korea, wo das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung verwirklicht ist —

Seit langem strebt sich die Menschheit danach, bei guter Gesundheit ein glückliches Leben in vollen Zügen zu schaffen und zu genießen. Solcher Wunsch wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) Wirklichkeit. Das vollständige und allgemeine System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung, das ist ja volksverbundene politische Gesundheitspolitik in der DVR Korea. In der DVR Korea […]

über DVR Korea, wo das System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung verwirklicht ist —

100. Jahrestag der Oktoberrevolution: Wie geht eine bürgerliche Zeitung damit um?

Als ich meine Heimatzeitung,Titel Öffentlicher

die eine Regionalausgabe der Schriftzug Rhein-Zeitung ist, aus dem Briefkasten holte, war ich zunächst erfreut. Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution wird auch in einem bürgerlichen Blatt gewürdigt?

Oktoberrevolution RZ 1

Liest man sich den Text durch, merkt man schnell, dass von Würdigung keine Rede sein kann.

 

Hier findet man den ganzen Text. In der Zeitung auf Seite 2. Letztendlich bleibt das antikommunistische Gesülze übrig, wie wir es seit Jahr und Tag kennen. Insbesondere in den Alt-Bundesländern Deutschlands u.a. westlichen Ländern kennen wir ja das noch länger.

RZ Oktoberrevolution 2

Der besseren Lesbarkeit halber hier nochmal der Text aus obigem Artikel:

Warum Putin mit Lenin hadert

Oktoberrevolution Vor 100 Jahren erschüttern die Russen die Weltordnung – Millionen Opfer

Von Friedemann Kohler

St. Petersburg. Die Revolution siegt wieder im Winterpalast von St. Petersburg. Eine weiße Marmortreppe, über die einst die russischen Zaren schritten, wird überragt von einem riesigen Arbeiter. Drohend schwingt er den Hammer. Rote Banner überstrahlen die kostbaren französischen Wandteppiche in dem Palast, der heute das weltbekannte Museum Eremitage beherbergt. Vor 100 Jahren vollzog sich in diesen langen Korridoren Geschichte. Am 25. Oktober 1917 (7. November 1917 nach neuem Kalender) besetzten kommunistische Soldaten und Matrosen Brücken und andere wichtige Punkte im damaligen Petrograd. Eine Nacht später drangen sie in den Winterpalast ein. Dort saß seit der Februarrevolution acht Monate vorher schon nicht mehr Zar Nikolaus II., sondern nur noch eine schwache Übergangsregierung.

Radikale Linke übernahm die Macht in Russland

In einem Handstreich, verklärt zur „Großen Sozialistischen Oktoberrevolution“, übernahm der radikalste Flügel der russischen Linken die Macht: die Partei der Bolschewiki unter Wladimir Iljitsch Lenin (1870–1924). Eine welthistorische Zäsur: Der erste sozialistische Staat entstand. Aus Russland wurde 1922 die Sowjetunion. Der Beginn eines jahrzehntelangen Wettbewerbs der Systeme. Doch die Sowjetunion zerfiel 1991, und im heutigen Russland ist die Ausstellung „1917“ der Eremitage die wohl eindrücklichste Erinnerung an den Roten Oktober. Zum Jahrestag wurde der Palast zur Kulisse eines großen Lichtschau. Ansonsten tut sich das Land schwer mit 1917. Einerseits kostete die kommunistische Herrschaft Millionen Menschen das Leben, vor allem unter dem Diktator Josef Stalin (1878–1953). Andererseits trauern immer noch viele Russen bis hinauf zu Präsident Wladimir Putin der verlorenen Größe der Sowjetunion nach.

Die Stätten der Oktoberrevolution lassen sich in St. Petersburg zu Fuß erlaufen. Vor dem Smolny-Institut steht immer noch ein berühmtes Lenin-Denkmal. Gebieterisch weist der Revolutionsführer in die Ferne: In eine lichte Zukunft? Oder zum Winterpalast?

Im Smolny hatten der Petrograder Rat der Arbeiter und Soldaten und das militärrevolutionäre Komitee ihren Sitz. Von hier steuerte Lenin seine Machtübernahme. Im russischen Doppelrevolutionsjahr 1917 agierte er von allen Politikern am entschlossensten. Im Februar war der Zar gestürzt worden, doch die folgende provisorische Regierung war zerstritten. Vor allem beendete sie nicht den Krieg gegen das deutsche Kaiserreich. Lenin versprach den Arbeitern Brot, den Bauern Land und allen zusammen Frieden. Historiker sind sich einig, dass weniger der Umsturz von 1917, sondern die Festigung der Macht im blutigen Bürgerkrieg bis 1922 der eigentliche Erfolg der Bolschewiki war. An dem militärischen Sieg hatte Kriegskommissar Leo Trotzki (1879–1940) großen Anteil.

Als Motto für das Gedenkjahr 2017 hat der Kreml die nationale Einheit ausgegeben, die Versöhnung zwischen den einstigen Bürgerkriegsgegnern, zwischen Roten und Weißen. Für Wladimir Putin ist Lenin einer der großen Zerstörer in der russischen Geschichte. „Lenin hat eine Atombombe unter das Gebäude gelegt, das Russland heißt, und die ist dann explodiert“, sagte er 2016. Gemeint war die Aufteilung der Sowjetunion in Republiken wie die Ukraine oder Weißrussland, die beim Zerfall des Riesenreichs eigenständige Staaten wurden. „Hätte man sich nicht ohne Revolution, sondern auf evolutionärem Weg weiterentwickeln können?“, fragte er klagend.

Kremlchef Putin fürchtet sich vor einer Revolte

Putin tut sich leichter mit Stalin, dem Sieger im Zweiten Weltkrieg, der die sowjetische Macht erweiterte, meint der Historiker Ilja Kalinin. Zudem sei dem Kremlchef jede Art von Umsturz, von Revolution verdächtig, sagte der Professor der Universität St. Petersburg. „Schon die Idee einer Revolution wird als Nationalverrat gebrandmarkt.“ Der Langzeitpräsident fürchte, dass sich der Volkszorn irgendwann auch gegen seine Herrschaft richten könnte. Dabei sei die Botschaft der russischen Doppelrevolution, dass Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Zu den revolutionären Stätten in Russlands nördlicher Hauptstadt gehört unabänderlich auch die „Aurora“. Der alte Panzerkreuzer liegt als Museumsschiff am nördlichen Ufer des Flusses Newa. Zwei Matrosen aus der nahe gelegenen Kadettenakademie schieben an einem trüben Herbsttag Wache auf Deck. Ein Schuss aus der Bugkanone der „Aurora“ gab am Abend des 25. Oktober das Signal für die Besetzung des Winterpalasts.

Die Revolutionäre drangen in den Prunkbau ein. Im Kleinen Speisesaal nahmen sie die Minister der provisorischen Regierung fest. Ministerpräsident Alexander Kerenski war da schon geflohen. Die Uhr auf dem Kaminsims des Speisesaals soll damals stehen geblieben sein. Ein Jahrhundert standen die Zeiger auf 2.10 Uhr, bis Eremitage-Direktor Michail Piotrowski eine revolutionäre Tat beging: Er setzte das Uhrwerk wieder in Gang.

entnommen aus der „Rhein-Zeitung“ vom 07.11.2017

Ich verweise nun auf Beiträge im Schwesterblog DIE TROMMLER-ARCHIV.

Titelbild Kopie

Logo: DIE TROMMLER

Sieh auch Beiträge aus dem befreundeten Blog „Sascha´s Welt“.

Sascha´s Welt

Logo: „Sascha´s Welt“

Kinderheime in der DDR

Sascha's Welt

ddr-kinderheimGleich vorweggesagt: Es gab keine bessere Einrichtung, um Waisenkinder, aufsichtslose Kinder oder Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen auf einen guten, für die Kinder nützlichen und wertvollen Lebensweg zu geleiten, als die Kinderheime in der sozialistischen DDR. Wenn man heute über die abscheulichen und grauenvollen Erlebnisse liest, die Kinder bei den „Regensburger Domspatzen“ erdulden mußten, was zudem weder strafrechtliche noch disziplinarische Folgen hatte, jedoch schwere psychische Nachwirkungen für die Betroffenen – so etwas Furchtbares gab es in der DDR nicht. Natürlich kann ein Kinderheim nicht eine Familie ersetzen, doch die Erzieher in den Kinderheimen der DDR waren i.d.R. gutausgebildete, pädagogisch geschulte Persönlichkeiten, denen bei ihrer nicht immer leichten Aufgabe die volle Unterstützung unseres Staates zuteil wurde. Nicht selten wurden Villen oder Schlösser enteigneter Großgrundbesitzer oder Nazi-Kriegsverbrecher zu Kinderheimen umfunktioniert. Hier nun einiges über die Prinzipien und Grundlagen der Erziehung in den Kinderheimen der DDR.

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