Schweigen über die DDR?! Nein. Niemals!

Hier ein Beitrag von befreundeten Blog „Sascha´s Welt“

Sascha's Welt

Nun mal heraus mit der Sprache, heraus mit der Wahrheit! Was war die DDR? War sie ein „Überwachungsstaat“? Ein „Unrechtsstaat“? War sie ein „totalitärer Staat“? Ein Staat, in dem man nicht mal mehr seine Meinung sagen durfte? War die DDR eine Diktatur (ähnlich wie der „Nationalsozialismus“ unter Hitler)? War in der DDR alles grau in grau? Waren die Menschen eingeschüchtert, verängstigt?

Was war die DDR

Wurden schon im Kindergarten die Kinder mit „sozialistischen Erziehungmethoden drangsaliert“? Gab es Nazis in der DDR? Und gab es Jagd auf Ausländer? Wurden die DDR-Bürger 40 Jahre lang belogen und betrogen? Und gab es eine „Massenflucht“ aus der DDR? – All das können wir heute jeden Tag in der Zeitung lesen, im Rundfunk hören. Es werden heute Hunderte von Vorträgen gehalten über die DDR – vor allem aber gegen die DDR! Bücher werden geschrieben, Romane und „wissenschaftliche“ Arbeiten. Interviews werden verbreitet. Und es gibt nicht wenige, die ihren…

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Volksverdummung in der heutigen Polizeiausbildung

Volksverdummung heutige Polizeiausbildung Öffentl. 30.08.2019

Volksverdummung Polizeischule Flughafen Hahn

Bildunterschrift in der Zeitung
Ein Stück Berliner Mauer hat Innenminister Roger Lewentz (3. von rechts) der Hochschule der Polizei auf dem Flughafen Hahn übergeben. Das Exemplar hatte sein Amtskollege aus Brandenburg, Karl-Heinz Schröter (2. von rechts), dem Land Rheinland-Pfalz geschenkt. Foto: Werner Dupuis

Zeitungstext:

Freitag, 30. August 2019, Oeffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach

Berliner Mauer als Mahnmal

Darum steht das Symbol der Teilung nun an der Polizeihochschule am Flughafen Hahn

Flughafen Hahn. Ein kleiner Teil des einstigen Todesstreifens, der bis 1989 die damalige DDR und die Bundesrepublik Deutschland durchschnitt, steht nun am Flughafen Hahn – als Mahnmal. Das Stück Mauer ziert das „Herz unseres Campus“, wie der Leiter der dortigen Polizeihochschule, Friedel Durben, es ausdrückte. Landesinnenminister Roger Lewentz (SPD) übergab der Hochschule in einer Feierstunde ein Stück Berliner Mauer, das ihm sein Amtskollege Karl-Heinz Schröter aus Brandenburg geschenkt hat. Ein zweites Exemplar wird nach der Renovierung des Schulhofs im Johannes-Gymnasium in Lahnstein seinen Platz finden. Die beiden Mauerstücke stammen aus der Gemeinde Glienicke in Berlin-Reinickendorf und gehören zu den letzten Exemplaren, die noch erhalten sind.

Dass es Ende 1989 zum „großen Glück der Deutschen“ kam, thematisierte Lewentz und ging auf die Informationstafel, die an dem Mauerstück angebracht ist, ein: „Dieses Symbol deutscher Nachkriegsgeschichte bietet die Chance, uns mit unseren eigenen Werten, unserer Rolle als Polizeibeamte in einem demokratischen Rechtsstaat und unserem Selbstverständnis als Bürgerpolizei auseinanderzusetzen“, steht darauf. Der Innenminister würdigte den „Mut der Deutschen in der damaligen DDR, die diesen Staat zu Fall gebracht haben“.

In der Hochschule der Polizei ist der „Stein des Anstoßes“ passend aufgehoben. „30 Jahre nach dem Fall der Mauer bekommen wir ein Stück davon, etwas zum Anfassen, etwas, das die Trennung der ehemaligen beiden deutschen Staaten ausgemacht hat“, sagte Friedel Durben bei der Übergabefeier und nahm Bezug auf die Studierenden der Hochschule, die größtenteils erst nach dem Fall der Mauer geboren wurden und die Wiedervereinigung Deutschlands nur aus dem Geschichtsunterricht kennen. Wie es einmal war im sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat, führten drei Studierende der Hochschule in einer kurzen, gespielten Konversation auf, in der sie auf den am 13. August 1961 errichteten, 1400 Kilometer langen Trennstreifen zwischen Ostsee und Bayern eingingen: „Da hat ein Staat seine ganze Bevölkerung eingesperrt“, hieß es in dem Stück.

Einer, der dabei war, ist Lewentz‘ Amtskollege Karl-Heinz Schröter. „Ich habe die Wende nicht nur selbst erlebt, sondern durfte sie danach auch mitgestalten.“ Mit der Mauer sei nicht nur das Unrecht der DDR verbunden, sondern auch der Wandel und die Annäherung der ehemaligen beiden deutschen Staaten. „Heute ist die Mauer auf dem Müllplatz der Geschichte gelandet“, sagte Schröter. Die meisten Einzelstücke seien geschreddert und im Straßenbau verwendet worden. „Straßen verbinden“, sagte der Brandenburger. Dennoch: „Es gilt, die Erinnerung an die bleierne Zeit der Teilung Deutschlands wachzuhalten“, mahnte er. Thomas Torkler


 

Anmerkungen von Petra Reichel:

Dämlicher geht’s nicht mehr. Das bekommen die angehenden Polizistinnen und Polizisten über die DDR beigebracht. Dabei würde es Sinn machen, wenn sie Historisches über die Volkspolizei der DDR erfahren würden. Auf You Tube findet man ja einige Filme. Als Beispiel präsentiere ich hier diese Reportage, den ich als historischen Vorläufer der heutigen bekannten Serie „Auf Streife“ ansehe, obwohl das rein gar nichts miteinander zu tun hat.

 

Der Schwesterblog DIE TROMMLER-ARCHIV hat einige Beiträge zur Volkspolizei veröffentlicht.

So der Gastbeitrag von Holger Marks „1. Juli-Tag der Deutschen Volkspolizei“. Übrigens hat die heutige Polizei keinen Ehrentag.

Hier gibt es noch einen Beitrag von DIE TROMMLER.

Hier ein Gastbeitrag von Roland Loeckelt: „Ein kleiner Exkurs zum Gesetz über die Aufgaben und Befugnisse der Deutschen Volkspolizei(DDR-VP)“.  Hier hat Roland Loeckelt einiges aus Wikipedia zusammengetragen. Dabei hat er übersehen, dass hier der Hetzbegriff „Vopo“ verwendet wird, der einstmals von der Asphaltpresse der BRD und Westberlins kreiert wurde. Ansonsten ist der Beitrag interessant. Nicht mal Wikipedia-Wissen bringt man den heutigen Polizeischülerinnen und -schülern bei.

Ingo Imm hat noch was zur Kriminalprävention in der DDR beigetragen.

So etwas Ähnliches, wie das SEK gab es auch in der DDR. Ingo Imm hat dazu einiges beigetragen. Diese Truppe wurde vom Neu-Bundesland Brandenburg übernommen.

Nun hat der Innenminister von Brandenburg nichts Besseres zu tun, als einen Rest des Antifaschistischen Schutzwalls mitzubringen und diesen Unsinn zu veranstalten. 

Die Volkspolizei wird verschwiegen, man sieht die heutige Polizei als Bürgerpolizei und es wird stets vom Unrecht in der DDR gefaselt, ohne auf Sachverhalte einzugehen.

Dass der Bauschutt des Antifaschistischen Schutzwalls recycelt und nun verbaut worden ist, sollte als Vorbild für umweltgerechtes Bauen dienen. Die dummen Sprüche, wie „Straßen verbinden“, sind überflüssig.

Noch ein Hinweis auf einen Power Point-Vortrag, wie sich Erich Mielke nach dem II.Weltkrieg die neue Polizei vorgestellt hatte, die es damals aufzubauen galt.

DVR Korea: Antwort des Sprechers der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft

Vor lauter Syrienkrise, die nicht minder schlimm ist, fallen die Vorfälle um Nordkorea, welche die gleiche Krise sind, „unter den Tisch“.

Unter dem Vorwand der Kontrolle des Seehandels unserer Schiffe schickte Großbritannien seine Kriegsschiffe in umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel. Diesbezüglich antwortete am 13. April 2018 der Sprecher der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Jüngst beging Großbritannien die äußerst provokatorische Handlung, unter dem Vorwand der Unterstützung der Ausführung irgendeiner „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrats über „Sanktionen“ ihre Kriegsschiffe in umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel geschickt zu haben.

Das ist klar und eindeutig die Handlung, auf den von der ganzen Welt begrüßten Strom der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Entspannung der Lage der Koreanischen Halbinsel das kalte Wasser zu gießen und die Souveränität unserer Republik zu verletzen.

Im Vorjahr faselte Großbritannien von der „Bedrohung von London“ durch Nuklearstreitkräfte unseres Staates, und diesmal haben sie sogar ihre Kriegsschiffe geschickt. Ihr Rummel ist blödsinnige Handlung aus keinem elementarsten Verständnis über die Lage der Koreanischen Halbinsel und…

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Alltag in der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik

Sascha's Welt

7247_900Was ist das für ein Land, vor dem der allgewaltige USA-Präsident solche Angst hat, so daß er erneut verschärfte Sanktionen anordnet, daß er in einer solchen sensiblen Region provozierende Kriegsmanöver durchführen läßt und daß er einen dummen, jungen US-Amerikaner, der für sein prozierendes Verhalten, welches er bereits zutiefst bereut hat, rechtskräftig verurteilt wurde, als causa belli zu mißbrauchen sucht?  Was ist das für ein Land, das Atomraketen zu seinem Schutz benötigt? Wie leben dort die Menschen? Sind sie glücklich? Wir haben schon verschiedentlich Bilder aus der KDVR gezeigt. Hier nun neue Bilder aus diesem kleinen mutigen Land, daß es wagt, der aggressiven imperialistischen Großmacht USA zu widerstehen. Und das mit Erfolg! Es ist – wie man sieht – ein ganz normales Land, das seine Freiheit zu verteidigen weiß!

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Reisebericht Nordkorea(2013)

Ursprünglich veröffentlicht auf Passport Party: Von der Ankunft in Pjöngjang bis zur Abreise wird man stets von zwei koreanischen Reiseführern begleitet, die einerseits durch die Sehenswürdigkeiten des Landes führen und andererseits aufpassen, dass die Touristen nichts Unerwünschtes tun oder sehen. Natürlich darf man nicht alles fotografieren was man will und auch nicht überall…

über Reisebericht Nordkorea (2013) — Muss MANN wissen

Heute wäre Erich Mielke 110 Jahre alt geworden

Featured Image -- 1973

Erich Mielke(1976)

 

Heute wäre Erich Mielke 100 Jahre alt geworden. Die Personenbeschreibung befindet sich auf dem Schwesterblog DIE TROMMLER-ARCHIV.

 

 

 

DVR Korea: Die höchst volksverbundene Verfassung —

Der 27. Dezember ist in der DVR Korea der Tag der Sozialistischen Verfassung. Diese Verfassung ist höchst volksverbunden, denn sie ist das Grundideal der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und des Aufbaus des Staates, bildet die Grundlage aller Richtlinien und Politiken und setzt die Privilegierung der Volksmassen, den Ausgangspunkt bei der Tätigkeit des Staates, konsequent […]

über DVR Korea: Die höchst volksverbundene Verfassung