Aktuelle Propagandaaktion

Stellvertretend für die aktuelle Propagandaaktion und Spekulationen stelle ich hier den Artikel von „Focus Online“ vor.

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Das ist genauso eine Propagandaaktion, wie damals während der Existenz der DDR sowie heute im Nachhinein. Da war und ist für Normalbürger/innen unmöglich zu kontrollieren, ob solche Meldungen wahr sind. Heute ist Nordkorea dran. Da ist es erst recht unmöglich den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen zu überprüfen. Hinzu kommt die fremde Kultur und dass es ein z. B. für Europäer/innen ein fremdes Land ist. Nun passt diese Meldung ins Schema, wo die Amis Nordkorea angreifen wollen, obwohl Nordkorea die Atombombe hat. Um Nordkorea mit weiteren Embargos zu überschütten, kommt diese Meldung gerade recht. Erst Embargos verhängen und dann die Not in dem Land beklagen. Was für eine eine Logik. Ich denke der US-Bürger hat nicht nur wegen diesem dummen Plakat so viele Jahre Knast bekommen. Selbst wenn es ein für ein Bild von Kim gewesen wäre, hätte man einen Ausländer eher abgeschoben, falls er dies abgehängt und zerdeppert hätte. Vermutlich ist es um mehr, als nur darum gegangen. Möglicherweise hat er auch spioniert und das Plakat abreißen war eine Nebensache.

Wie dem auch sei, mir tut es für seine Eltern, bzw. seine Familie leid. Für sie ist es ein großer Schmerz.

Fred Warmbier, Vater des 22 Jahre alten US-Studenten Otto Warmbier

Fred Warmbier, Vater des 22 Jahre alten US-Studenten Otto Warmbier

Bild entnommen von Focus Online

 

Eine unabhängige gerichtsmedizinische Untersuchung wäre angebracht. Das wäre auch im Sinne der Angehörigen. Die Todesursache wäre dann klar und für Spekulationen kein Raum mehr.

Nachtrag:

Die Familie von Otto Warmbier lehnt eine Obduktion ab. Schade, nun wird der Tod von Otto Warmbier niemals aufgeklärt.

siehe (bitte auf´s  Logo klicken)Logo DIE WELT N24

 

 

Dokument Transportpolizei Suhl vom 09.05.1986 zum Reaktorunglück in Tschernobyl

 

In diesem Dokument wird die Auswirkung der Panikberichterstattung aus dem Westfernsehen beschrieben.

Es wird auch die verfehlte Medienpolitik der DDR angesprochen. Aber geändert hat sich nichts – bis zum bitteren Ende.

 

Vergleich Verhör DDR – USA

Die antikommunistische Propaganda greift auf neue Methoden und Medien zurück. Hier geht es um Verhörmethoden des MfS.

Auf der ganzen Welt sind die Verhörtricks und die entsprechende Psychologie gleich. Klar, dass betroffene Personen in einer misslichen Situation sind und selbstverständlich Angst haben. Aber hier wird ja so getan, als wäre das in der DDR einzigartig gewesen.

Vergleicht man die Bilder eines Verhörs in den USA http://www.tvspielfilm.de/…/the-first-48-am-tatort-mit-den…/

und in der DDR

http://www.deutschlandradiokultur.de/verhoere-als-virtual-r…

erkennt man einen entscheidenden Unterschied.

Verhör DDR

Verhör in der DDR

Bildquelle: 
Deutschlandradio Kultur- Bild ist entsprechend verlinkt

 

Verhör USA

Verhör in den USA

Standbild aus der Fernsehserie „The First 48 – Am Tatort mit den US-Ermittlern“

Bildquelle:
TV-Spielfilm, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Das Bild aus den USA zeigt ein Standbild der Fernsehserie „The First 48“. Diese ist nicht von einem Krimiautor ersonnen, sondern basiert auf Tatsachen. Das Bild aus der DDR ist von Deutschlandradio Kultur. Dieser Beitrag ist von der BStU angeboten worden.

Jede/r mag selbst vergleichen und urteilen.

Nicht Hohenschönhausen, aber Röntgental ist mir bekannt. Ich erinnere mich, dass am Anfang erklärt wurde, dass der/die Betroffene in einem gewissen Abstand zum Vernehmer sitzt. Das war in der DDR Vorschrift, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem musste das Fenster stets einen Spalt aufbleiben. Nun ja, und weniger Angst musste man da auch haben, im Gegensatz zu den USA, wo die Vernehmer den Betroffenen auf die Pelle rücken.

Zu Röntgental muss ich sagen, dass die Vernehmer korrekt und fair waren. Sie haben auch Entlastendes zusammengetragen. Dass die Vorgesetzten das Entlastende ignorierten, steht auf einem anderen Blatt.

Fidel Castro ist gestorben

Fidel Castro ist am 25. November 2016 im Alter von 90 Jahren gestorben.

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Fidel Castro (2003)

Bildquelle:
Von Ralf Roletschek – This image, CC BY 3.0 br, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Ein großer Revolutionär hat die Weltbühne verlassen.

Der Nachrufe gibt es viele. So muss ich hier nicht noch einen verfassen, sondern empfehle den Nachruf der „Jungen Welt“.

Berlin, Fidel Castro an der Grenze

Castros Besuch in der DDR im Juni 1972

 

Bildquelle:
Von Bundesarchiv, Bild 183-L0614-040 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Doch ich weise darauf hin, dass es mehrere Versuche gegeben hat Fidel Castro zu vergiften. Im wahrsten Sinne des Wortes sind diese in der Giftküche der CIA ersonnen worden. Castro hatte alle diese Anschläge überlebt. Selbst bürgerliche Medien, wobei ich beispielgebend Wikipedia und den „Blick“, die Schweizer BLÖD nenne, müssen das zugeben.

fidel-castro-am-1-mai-2005

Fidel Castro am 1. Mai 2005

Bildquelle:
Von Vandrad Vandrad@gmx.de – selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, Bild ist entsprechend verlinkt.

 

 

Kim Jong Un Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung-Universität im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution Schreiben an die Lehrer, Mitarbeiter und Studenten der Kim-Il-Sung-Universität zu ihrem 70. Gründungstag September Juche 105 (2016) In der historischen Zeit, in der nach dem vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten glänzenden Projekt die tatkräftige Generalaktion für […]

über Kim Jong Un: Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung- Universität im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution —

22. Juni 1941 – Überfall Hitlerdeutschlands auf UdSSR

Zum 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion:

Sascha's Welt

Krieg_01Am 22. Juni 1941 überfiel Hitlerdeutschland wortbrüchig und ohne Kriegserklärung die Sowjetunion. Italien, Ungarn, Rumänien und Finnland stellten sich auf die Seite Deutschlands gegen die Sowjetunion; auch von Bulgarien und Spanien wurde Deutschland unterstützt. Der friedliche Aufbau in der UdSSR wurde unterbrochen; das Land wurde in einen Krieg gezogen, in den grausamsten und schwersten aller Kriege, die es je erfahren hat. Im folgenden geben wir Auszüge aus einem Lehrbuch für die Politischen Grundschulen wieder. Die Fotos sind aus sowjetischen Archiven.

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