Wie dachte die Bevölkerung der BRD seinerzeit über die Schleyer-Entführung? Achtung, das Dokument ist eine Fälschung!

Achtung Fälschung

Ein Freund, der sich damit auskennt hat mir erklärt, dass das untenstehende Dokument gefälscht ist. Über das Thema an sich kann ja nachgedacht und diskutiert werden. Darum belasse ich diesen Beitrag im Blog.

 

Als Alt-BRD-Bürgerin kann die Bloggerin(Petra Reichel) den Inhalt dieses Berichts bestätigen. Auch wenn die Bloggerin damals sehr jung war, erinnert sie sich an die Sprüche der Älteren, wie „An die Wand stellen..“ „Die Todesstrafe muss wieder her..“ u.ä..So war die Atmosphäre damals in der BRD während der aktiven Zeit der RAF.

Das hier vorgestellte Papier ist eine Fälschung.

im-bericht-aus-bw-15-10-1977-zur-schleyer-entfuhrung-durch-die-raf

 

Die Antwort der BStU. Wie man es sich denken kann, wieder die altbekannte Standard-Antwort.

antwort-der-bstu-zu-falschung-angebot-vom-14-10-2016

 

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„Trittbrettfahrer“

In Folge des Falls Brüsewitz gab es einen „Trittbrettfahrer“. Ich denke, man hatte solche Leute zu wichtig genommen. Letztendlich fühlten die sich in ihrem Tun bestätigt.

Selbst die Kirche, oft (Ob-)Dach für die Konterrevolutionäre, hatte sich von diesem Menschen distanziert und ihn sogar fristlos entlassen, weil er seine Arbeit für die Kirche nicht ordentlich verrichtete.

 

Dokument des MfS

 

Trittbrettfahrer MfS-DokumentTrittbrettfahrer Seite 2Trittbrettfahrer Seite 3Trittbrettfahrer Seite 4Trittbrettfahrer Seite 5

Weitere Unterlagen bei der Mediathek der Aktenverwaltungsbehörde:

Logo Aktenverwaltungsbehörde