Kinderheime in der DDR

Sascha's Welt

ddr-kinderheimGleich vorweggesagt: Es gab keine bessere Einrichtung, um Waisenkinder, aufsichtslose Kinder oder Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen auf einen guten, für die Kinder nützlichen und wertvollen Lebensweg zu geleiten, als die Kinderheime in der sozialistischen DDR. Wenn man heute über die abscheulichen und grauenvollen Erlebnisse liest, die Kinder bei den „Regensburger Domspatzen“ erdulden mußten, was zudem weder strafrechtliche noch disziplinarische Folgen hatte, jedoch schwere psychische Nachwirkungen für die Betroffenen – so etwas Furchtbares gab es in der DDR nicht. Natürlich kann ein Kinderheim nicht eine Familie ersetzen, doch die Erzieher in den Kinderheimen der DDR waren i.d.R. gutausgebildete, pädagogisch geschulte Persönlichkeiten, denen bei ihrer nicht immer leichten Aufgabe die volle Unterstützung unseres Staates zuteil wurde. Nicht selten wurden Villen oder Schlösser enteigneter Großgrundbesitzer oder Nazi-Kriegsverbrecher zu Kinderheimen umfunktioniert. Hier nun einiges über die Prinzipien und Grundlagen der Erziehung in den Kinderheimen der DDR.

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300.000 Kitaplätze fehlen

Hier aus einem anderen Blog. Erst mal das Erbe aus der DDR zerschlagen, dann über Mangel klagen.

Ossiblock

Nach 1990 wurde meine Schule bald abgerissen. Sie war besser und nicht baufällig, wie der meisten der Schulen, die überleben durften. Auch mein Kindergarten wurde plattgewalzt.

Im Osten braucht man weder Kindergärten, noch Schulen.

Das war die Meinung der Besatzer aus dem Westen.

Einen Palast der Republik darf es auch nicht geben – auch wenn er damals die technisch modernste Bühne Europas hatte.

Nun fehlen all diese Bauten. Im Westen noch mehr, als im Osten. Weil es tief im Westen Kindergärten nie gab. Schulen wohl auch kaum.

Die Regierenden der vergrößerten BRD schaffen es immer wieder, sich selbst ein Armutszeugnis auszustellen.

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Zum Kampf und Leben immer bereit

Dr. Wilfried Poßner, letzter Chef der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ über das DDR-Bildungssystem, die Pionierorganistion, die FDJ und die „Wende“.

Die Pionierorganisation und die FDJ wurden während der Konterrevolution unwiederbringlich zerschlagen.

Der 1. Juni – Tag des Kindes

Besser kann man es nicht erklären.

Sascha's Welt

An einem wunderschönen Sonnentag war es endlich soweit. Auf vier Pferdewagen verteilt, fuhren die Kinder nach Finkendorf. Sie hatten die Wagen mit Wimpeln und Girlanden geschmückt. Sogar die großen, kräftigen Pferde bekamen Fähnchen ans Geschirr. Vom Schulhof rollten sie durch die ganze Stadt…
Tag des Kindes
So oder ähnlich könnte der Internationale Tag des Kindes in der DDR verlaufen sein. Die Kinder standen in unserer sozialistischen Gesellschaft im Mittelpunkt. Von Geburt an bis ins Erwachsenenalter erfuhren sie die rührende Fürsorge des Staates, der Eltern und Erzieher, der Lehrer und Pionierleiter, es gab Kinderferienlager und eine fast kostenlose Schulspeisung. Ja, in vielen Schulen wurde das Essen sogar frisch zubereitet. Die DDR war ein überaus kinderfreundliches Land. Es gibt noch einige Leute, die sich dankbar an ihre Kindheit in der DDR erinnern!

Der Kinderalltag in der BRD

Wenn man heute dagegen liest: 1,68 Millionen Kinder unter 15…

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