Aktuelle Propagandaaktion

Stellvertretend für die aktuelle Propagandaaktion und Spekulationen stelle ich hier den Artikel von „Focus Online“ vor.

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Das ist genauso eine Propagandaaktion, wie damals während der Existenz der DDR sowie heute im Nachhinein. Da war und ist für Normalbürger/innen unmöglich zu kontrollieren, ob solche Meldungen wahr sind. Heute ist Nordkorea dran. Da ist es erst recht unmöglich den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen zu überprüfen. Hinzu kommt die fremde Kultur und dass es ein z. B. für Europäer/innen ein fremdes Land ist. Nun passt diese Meldung ins Schema, wo die Amis Nordkorea angreifen wollen, obwohl Nordkorea die Atombombe hat. Um Nordkorea mit weiteren Embargos zu überschütten, kommt diese Meldung gerade recht. Erst Embargos verhängen und dann die Not in dem Land beklagen. Was für eine eine Logik. Ich denke der US-Bürger hat nicht nur wegen diesem dummen Plakat so viele Jahre Knast bekommen. Selbst wenn es ein für ein Bild von Kim gewesen wäre, hätte man einen Ausländer eher abgeschoben, falls er dies abgehängt und zerdeppert hätte. Vermutlich ist es um mehr, als nur darum gegangen. Möglicherweise hat er auch spioniert und das Plakat abreißen war eine Nebensache.

Wie dem auch sei, mir tut es für seine Eltern, bzw. seine Familie leid. Für sie ist es ein großer Schmerz.

Fred Warmbier, Vater des 22 Jahre alten US-Studenten Otto Warmbier

Fred Warmbier, Vater des 22 Jahre alten US-Studenten Otto Warmbier

Bild entnommen von Focus Online

 

Eine unabhängige gerichtsmedizinische Untersuchung wäre angebracht. Das wäre auch im Sinne der Angehörigen. Die Todesursache wäre dann klar und für Spekulationen kein Raum mehr.

Nachtrag:

Die Familie von Otto Warmbier lehnt eine Obduktion ab. Schade, nun wird der Tod von Otto Warmbier niemals aufgeklärt.

siehe (bitte auf´s  Logo klicken)Logo DIE WELT N24

 

 

Wen wundert´s? Rechte Tendenzen in der Bundeswehr

Die „Rhein-Zeitung“ tut in ihrer Ausgabe vom 10.05.2017 so, als müsse man sich wundern.

Rhein-Zeitung 10.05.2917 zu rechte Tendenzen in der Bundeswehr

Artikel aus der „Rhein-Zeitung“ vom 10.05.2017 als PDF-Datei:

Rhein-Zeitung 10.05.2917 zu rechte Tendenzen in der Bundeswehr

Doch geht aus dem Artikel hervor, was wir schon lange wissen. Die Bundeswehr wurde ja schließlich mit Personal aus der Nazi-Wehrmacht aufgebaut. DIE TROMMLER hat im Beitrag zur NVA auch einen Blick auf die Bundeswehr geworfen. Die Gründung und der Beginn der Bundeswehr standen im Gegensatz zu denen der NVA. Hier ein Ausschnitt aus dem Beitrag von DIE TROMMLER.

Ausscnitt aus DIE TROMMLER Artikel zu NVA

Ausschnitt aus dem Beitrag von DIE TROMMLER. Den Beitrag findet man im Schwesterblog DIE TROMMLER-ARCHIV. Man kann auch auf das Bild mit dem Textausschnitt klicken, um zum gesamten Beitrag zu kommen.

Dokument Transportpolizei Suhl vom 09.05.1986 zum Reaktorunglück in Tschernobyl

 

In diesem Dokument wird die Auswirkung der Panikberichterstattung aus dem Westfernsehen beschrieben.

Es wird auch die verfehlte Medienpolitik der DDR angesprochen. Aber geändert hat sich nichts – bis zum bitteren Ende.

 

Vergleich Verhör DDR – USA

Die antikommunistische Propaganda greift auf neue Methoden und Medien zurück. Hier geht es um Verhörmethoden des MfS.

Auf der ganzen Welt sind die Verhörtricks und die entsprechende Psychologie gleich. Klar, dass betroffene Personen in einer misslichen Situation sind und selbstverständlich Angst haben. Aber hier wird ja so getan, als wäre das in der DDR einzigartig gewesen.

Vergleicht man die Bilder eines Verhörs in den USA http://www.tvspielfilm.de/…/the-first-48-am-tatort-mit-den…/

und in der DDR

http://www.deutschlandradiokultur.de/verhoere-als-virtual-r…

erkennt man einen entscheidenden Unterschied.

Verhör DDR

Verhör in der DDR

Bildquelle: 
Deutschlandradio Kultur- Bild ist entsprechend verlinkt

 

Verhör USA

Verhör in den USA

Standbild aus der Fernsehserie „The First 48 – Am Tatort mit den US-Ermittlern“

Bildquelle:
TV-Spielfilm, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Das Bild aus den USA zeigt ein Standbild der Fernsehserie „The First 48“. Diese ist nicht von einem Krimiautor ersonnen, sondern basiert auf Tatsachen. Das Bild aus der DDR ist von Deutschlandradio Kultur. Dieser Beitrag ist von der BStU angeboten worden.

Jede/r mag selbst vergleichen und urteilen.

Nicht Hohenschönhausen, aber Röntgental ist mir bekannt. Ich erinnere mich, dass am Anfang erklärt wurde, dass der/die Betroffene in einem gewissen Abstand zum Vernehmer sitzt. Das war in der DDR Vorschrift, um Übergriffe zu verhindern. Außerdem musste das Fenster stets einen Spalt aufbleiben. Nun ja, und weniger Angst musste man da auch haben, im Gegensatz zu den USA, wo die Vernehmer den Betroffenen auf die Pelle rücken.

Zu Röntgental muss ich sagen, dass die Vernehmer korrekt und fair waren. Sie haben auch Entlastendes zusammengetragen. Dass die Vorgesetzten das Entlastende ignorierten, steht auf einem anderen Blatt.

Geschlossene Kliniken für Frauen in der DDR. Wie war das? Ist das wahr?

Immer wieder werden die gleichen Geschichten aus der Mottenkiste geholt. Da gab es eine Kampagne, als man in neuerer Zeit auf die Ärztehäuser gekommen ist. Dies war eine Erfindung der DDR, hieß aber dort Polyklinik(en). Was Gutes aus der DDR, das man sogar nachahmt? Da genügt das totschweigen nicht. Eine Kampagne muss her und war auch schnell gefunden.

Als Skandale in Kinderheimen der BRD und anderen westlichen Ländern öffentlich geworden sind, da musste den Leuten mit viel Emotion das Gefühl gegeben werden, dass doch in der DDR alles viel schlimmer war. Wer bemerkt da schon, dass es sich hierbei um Lügengeschichten handelt?

So hat die „Mitteldeutsche Zeitung“ am 23.02.2017 eine solche Geschichte veröffentlicht. Dieser Artikel ist mit ähnlichen Artikeln verlinkt. Sich mit einem solchen Artikel zu befassen, genügt vollauf. Es ist immer wieder der gleiche Tenor.

Logo Mitteldeutsche Zeitung

 

Bitte Kommentar von Jörg Sandrock im Anschluss dieses Beitrages beachten.

 

Es wird behauptet, dass in den Ärztehäusern, bzw. Polykliniken geschlossene Abteilungen untergebracht waren, wo Frauen eingesperrt worden wären, die ein buntes Leben führten, also mit dauernd wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr hatten. Es ging um die Zwangsbehandlung von Geschlechtskrankheiten, wobei die Frauen bis heute stets behaupten, dass sie keine Geschlechtskrankheiten hatten. Nur da stellt sich die Frage, wieso sie es soweit kommen ließen, dass sie zwangseingewiesen wurden. Es wäre doch in ihrem eigenen Interesse gewesen, wenn sie zu ihrem Frauenarzt gegangen wären, um sich untersuchen und gegebenfalls behandeln zu lassen.

Heidi Bohley vor leerstehendem Ärztehaus

Heidi Bohley vor leerstehendem Ärztehaus

 

Bild: dpa
Bildquelle:
„Mitteldeutsche Zeitung“, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Bei einem Fall handelt es sich um eine damals 15jährige. Die war minderjährig. Wurden da nicht die Eltern informiert? Das Mädchen wollte sich umbringen, aber warum dann nicht in die Psycho-Abteilung? Oder stimmt die ganze Geschichte gar nicht und es sollten nur Emotionen erzeugt werden?

Es wird behauptet, dass es DDR-spezifisch war, dass Frauen auf geschlossenen venerologischen Stationen eingesperrt worden wären. Das wäre bis zum Ende der DDR 1989/90 so praktiziert worden. Laut diesem Artikel hätten die damals behandelnden Ärzte, in den 1970er Jahren geschrieben, dass nur jede 3. eingewiesene Frau wirklich krank gewesen wäre. Und wenn schon, Vorsorge ist doch bei jeder Krankheit das A & O. Lieber einmal mehr kontrolliert, als dass Geschlechtskranke unkontrolliert umhergelaufen wären und die Krankheit verbreitet hätten.

Dann folgt eine Geschichte über ein vom Stiefvater missbrauchtes Mädchen das dieser Situation zu Hause entflohen ist und auf der Straße leben musste. Angeblich wäre sie auf der Polizeiwache nackt aufgewacht und von den Polizisten vergewaltigt worden.

In das Bild des Horrors passt auch, dass die Frauen als „Versuchskaninchen“ für Kosmetikprodukte missbraucht worden wären. Damals waren dafür Tierversuche an der Tagesordnung. Da die Tierversuche für Kosmetikprodukte in der Kritik stehen, behauptet man kurzerhand, dass Menschenversuche die Alternative wären und in der DDR praktiziert worden wären.

Nun wird doch eingeräumt, dass es auch im Westen, z.B. in Hamburg und Frankfurt(Main) solche geschlossenen Kliniken gab. Aber ach, da wird gleich relativiert. War doch angeblich weitaus nicht so schlimm, wie in der DDR.

Von wem geht diese Kampagne aus? Ahh, von Heidi Bohley, der Schwägerin von Bärbel Bohley. Na da braucht man sich nicht zu wundern und kann das Ganze „in die Tonne kloppen“. Aber die Emotionen kochen so hoch, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt, dass man erst gar nicht auf die Idee kommt das anzuzweifeln. Muss man aber tun.

Heidi Bohley guckt durchs Schlüsseloch

Heidi Bohley guckt durchs Schlüsselloch

Bild: dpa
Bildquelle: „Mitteldeutsche Zeitung“, Bild ist entsprechend verlinkt

 

Nun ja, nun geht es natürlich um Entschädigung, dazu dient diese Kampagne auch.

Nun ja, nun sind diese Frauen gealtert. Sie beklagen fehlendes Interesse an Sex und Inkontinenz. Das kann altersbedingt sein. Aber ach, man schiebt alles auf die damalige Zeit.

Da haben die Frauen ein buntes Leben geführt mit wechselnden Sexualpartnern. Nun sind sie im Alter einsam geworden, beteiligen sich an dieser Kampagne und wollen eine Entschädigung rausholen. Ihr Erkennungszeichen sind die bunten Fingernägel.Manchmal kombiniert mit bunten Schals oder/und Socken. Sie begründen ihre Aufmachung damit, dass in der DDR alles grau war. Gerade sie haben doch ein buntes Leben geführt. Aber sie haben vergessen, dass das bunte Leben nur in der Freizeit stattfinden kann. Dass die Pflicht zu arbeiten vor dem Herumtreiben Vorrang hatte, wird bei solchen Kampagnen auch stets verschwiegen.

In den Artikel eingebaut sind nochmal die Themen

 

  • Frauenknast Hoheneck

 

  • Kindesentzug(der wohl begründet war)

 

  • Prostitution(Dabei konnte man Prostitution kaum nachweisen, da sich das in den Kneipen abspielte und immer behauptet werden konnte, dass es sich um eine Bekanntschaft handeln würde.)

 

  • Familiäre Gewalt mit der Behauptung, dass es da in der DDR keine Hilfen gab. Dass es erst seit kurzer Zeit in westlichen Ländern Hilfe gibt und in vielen Ländern es immer noch keine Hilfe gibt, schweigt man hierbei tot.

 


 

Kommentar von Jörg Sandrock, entnommen aus Facebook  

Kommentar auf Facebook von Xon A Tas:

 

(Fast) alles hat 2 Seiten … unsäglich wäre es, wenn es tatsächlich und insgesamt gewesen wäre, wie geschildert. Ich wage zu bezweifeln, dass solche teils erlogen und erstunkene DDR-Hatz den ehrlichen Interessen ehemals geschädigter Heimkinder dient. Im Gegenteil! Ich denke deshalb, dass solch politischer Müll nicht kommentarlos unters Label des Vereins gehört. Mangels Zeit und Lust nachfolgend ein Fremdkommentar …… wie immer, wohl wissend, dass ich damit im Hornissennest stochere. ….. VOLLZITAT: Terror in der „Tripperburg“

Unter dieser Überschrift erschien ein Artikel in der „Super Sonntag“ in Halle/Saale vom 14.09.2014.

In der Poliklinik Mitte in Halle/Saale befand sich in der 1. Etage eine geschlossene Station von 1961- 1982 für geschlechtskranke Frauen. Im Volksmund wurde diese Station auch „Tripperburg“ genannt. In dieser Zeit wurden 400 Frauen zur Zwangsbehandlung eingewiesen.

Die Landesbeauftragte für Stasiunterlagen Neumann-Becker hat ein Forschungsobjekt in Auftrag gegeben.

Professor Florian Steger als Historiker und Dr. Maximilian Schochow vom Institut für Geschichte und Ethik an der Martin-Luther-Universität haben ihre Ergebnisse in dem Buch „Disziplinierung durch Medizin“ veröffentlicht.

In dieser Studie wurden rund 20 Zeitzeuginnen befragt. Einige haben berichtet, dass sie keine Geschlechtskrankheiten hatten und durch die Polizei ohne Begründung zwangseingeliefert wurden.

Einer dieser Zeitzeuginnen war Christine Otto. Nachzulesen im Internet unter

‪www.mz-web.de/halle-saalkreis/ddr-geschichte-zeugen- bestätigen-grausame-zustände-in-poliklinik-mitte. (Link funktioniert nicht mehr)

1978 wurde die 18-jährige Kerstin Otto in der „Tripperburg“ zwangseingewiesen. Sie wurde vom Gesundheitsamt 2x aufgefordert, sich in der Hautklinik vorzustellen. Sie kam dieser Aufforderung nicht nach. Daraufhin wurde sie von der Polizei abgeholt und für 10 Wochen weggeschlossen. Sie bekam eine Spritze mit fieberauslösendem Mittel. Damit sollte eine Geschlechtskrankheit zum Ausbruch kommen. Über diese Spritze haben auch andere Zeugen berichtet. Diese Spritzen sollen Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, langanhaltende Lähmungen und Schüttelfrost verursacht haben. Auch die gynäkologischen Untersuchungen mit „kantigen“ Untersuchungsgeräten waren gefürchtet. Was waren das für „kantige“ Geräte? Kerstin Otto bezeichnete den Leitenden Arzt als Nazi, weil er die Frauen als Huren beschimpft hatte. Der Arzt hat sich benommen wie ein Nazi. Im Untersuchungszimmer hat sie unter einem Hocker das Hakenkreuz und Reichsadler gesehen.

Das ist schon möglich. Das Mobiliar stammt noch aus der Hitlerzeit . Da waren alle Gegenstände mit dem Hakenkreuz gekennzeichnet. Aber die Gesinnung des Arztes von dem Hakenkreuz-Hocker abzuleiten ist nicht nachvollziehbar. Das ist ein dreister Vergleich.

Noch heute leiden die Zeitzeugen an Schlafstörungen, sexueller Unlust, Inkontinenz, Kinderlosigkeit und Beziehungslosigkeit.

Kommt jetzt nicht der Verdacht auf, dass sie über ein Terrorszenarium mit gesundheitlichen Schäden, Spätfolgen als Zwangseingelieferte und Freiheitsberaubung berichtet haben, um eine Entschädigungsrente oder Opferrente zu bekommen?

Der Titel des Buches „Disziplinierung durch Medizin“ läuft bereits in diese Richtung. Die offizielle Begründung für die Zwangseinweisung war die Behandlung einer Geschlechtskrankheit. Nach dem Historiker Professor Steger waren die Geschlechtskrankheiten nur ein Vorwand. Mädchen und Frauen, die „nicht in das System“ passten, sollten umerzogen werden.

Was sind das nur für Hirngespinste. Menschen lassen sich nicht innerhalb von 6-10 Wochen Behandlungsdauer umerziehen.

Die rund 20 Zeitzeuginnen, von insgesamt 400 im Zeitraum von 1961 bis 1982, können über Terror und Horror berichten, weil die Krankenakten nicht mehr existieren. So können sie frei erklären, dass sie keine Geschlechtskrankheiten hatten und politisch zwangseingeliefert wurden.

Nach welchen Kriterien haben nun die Historiker Steger und Schochow die wissenschaftlichen Untersuchungen durchgeführt?

Mit Hilfe der Krankenakten könnten die ominösen Spritzen mit fieberauslösenden Mittel und andere Medikamente analysiert werden, welche Nebenwirkungen sie haben und zu welchem Zweck sie eingesetzt wurden. Als Laie kann man sich vorstellen, dass es auch andere Mittel gibt, um eine Geschlechtskrankheit festzustellen zum Beispiel an Hand der Blutuntersuchungen und den Blutwerten. Diese Blutuntersuchungen müssten auch in der Krankenakte stehen. Aber die Krankenakten existieren ja nicht mehr.

So sind die Historiker nur auf die Aussagen der Zeitzeuginnen angewiesen und diese Aussagen sind zweifelhaft.

Die Zeitzeuginnen haben auch berichtet, dass die Stasi in der Station auch die Krankenakten eingesehen und auch Gespräche mit den zwangszugeführten Frauen geführt hat. So könnte man denken, die Stasi hat auch die Krankenakten vernichtet. Das ist ein Irrtum.

Die Akten sollen im Stadtarchiv 1991 durch einen Wasserrohrbruch vernichtet worden sein. Hätte man diese Akten nicht wieder restaurieren können? Oder waren diese Akten als Beweismittel nicht mehr erwünscht?

Kommen wir zum Fazit:

Die sogenannte wissenschaftliche Studie beruht nur auf die Aussagen der Zeitzeuginnen. Für diese Horrorberichte gibt es keine Beweise.

Da die Stasi in dieser Station ständig aus-und eingegangen ist, gibt es sogar die Vermutung , dass sie in der „Tripperburg“ auch Hostessen für die Leipziger Messe ausgesucht hat.

Das ist ein weiteres Hirngespinst. Da soll die Stasi tatsächlich geschlechtskranke Frauen als Hostessen für westdeutsche und ausländische Geschäftsleute ausgesucht haben? Für diese Zwecke konnte die Stasi auf gesunde und intelligente Damen zurückgreifen.

Die Geschichtsstudentin Julia Pohl wurde mit dieser Forschung beauftragt. Sie hat 2 Zeitzeuginnen befragt und die Archive in Halle und Magdeburg durchsucht. Sie hat keine Unterlagen gefunden. Sie hofft, dass sich noch weitere Zeitzeugen melden, damit das Geheimnis der „Tripperburg“ gelöst werden kann.

Was hat die „Tripperburg“ für ein Geheimnis und kann es überhaupt durch Aussagen von Zeitzeuginnen gelöst werden? Sehr fragwürdig.

In der DDR war Prostitution gesetzlich verboten. Auch die Frauen und Mädchen mit häufig wechselnden Geschlechtsverkehr (HWG) waren registriert. Sie hatten den Stempel „HWG“ im Personalausweis. Zum Schutz der Bevölkerung hat die DDR die Fürsorgepflicht erfüllt, indem sie geschlechtskranke Frauen und Mädchen und auch wegen Verdacht in geschlossene Stationen eingeliefert hat.

Die Zwangseinlieferung erfolgte aber nur, wenn diese Personen die Behandlungen in den gewöhnlichen Hautkliniken verweigert hatten.

Die Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen Neumann-Becker sollte auch die gleiche Studie in den alten Bundesländern in Auftrag geben. Dort gab es auch geschlossene Stationen (auch gefängnisartig) für Prostituierte. Diese Zeitzeuginnen sollten berichten, ob sie mit Samthandschuhen behandelt wurden. Auch ein Vergleich über die Zwangseingelieferten in DDR und BRD wäre interessant. Im Bezirk Halle waren es in 20 Jahren rund 400, also 20 Zwangseingelieferte pro Jahr.

Mit diesem Buch „Disziplinierung durch Medizin“ sollen 2 Ziele erreicht werden.

  1. Diffamierung und Delegitimierung der DDR
  2. Daseinsberechtigung der Stasi-Unterlagenbehörde über das Jahr 2019 verlängern. Die Landesbeauftragte Neumann-Becker möchte sicher ihren hochbezahlten Job für lange Zeit behalten.

Abschließend sind noch 2 Fragen zu klären:

  1. Dieses „Forschungsprojekt“ hat die Landesbeauftragte für Stasiunterlagen in Auftrag gegeben. Was hat dieses Projekt dem Steuerzahler gekostet?
  2. Bekommen diese Zeitzeuginnen und alle Zwangseingelieferten von 1961-1982 eine Opferrente oder finanzielle Entschädigungen?

 

Jörg Sandrock …… VOLLZITAT ENDE

Chronik der Mauer

Die aufwendig gestaltete Website „Chronik der Mauer“ wird in Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschlandradio  und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung e.V. Potsdam betrieben.

Auch wenn sich genannte Institutionen und der Radiosender mit anderen Themen beschäftigen, so ist die antikommunistische Propaganda der Schwerpunkt. Schlimm ist, dass sich diese Institutionen an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte richten. So wird den nächsten Generationen ein falsches Geschichtsbild vermittelt.

chronik-der-mauer

 

 

 

 

 

Bildquelle:
Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung(auch so ein Mist P.R.)
Bild ist entsprechend verlinkt

 

 

Der Fall Michael Bittner

Die BStU hat mal wieder das Thema „Mauertote“ hervorgekramt. Durch einen Link zu einem Artikel aus „Der Tagesspiegel“ macht die BStU auf den Fall Michael Bittner aufmerksam. Es wird behauptet, dass die Leiche, bzw die Asche des Michael Bittner verschwunden ist.

 

Der folgende Beitrag befasst sich schwerpunkmäßig mit der verschwundenen Leiche/Asche des Michael Bittner.

 

Wenn man den Fall Michael Bittner googlet, findet man viele Publikationen, die der antikommunistischen Propaganda Auftrieb geben. Die Tränendrüse wird gedrückt. Viele unwichtige Details hervorgehoben, Ergebnisse unnützer und fragwürdiger Forschungen präsentiert. Der Fall Bittner ist auch verfilmt worden. Schirmherrin ist Marianne Birthler(ehemalige Chefin der BStU), also ein weiteres antikommunistisches Machwerk.

Alles ein ziemlicher Wirrwarr. Man findet aber auch aber den Originalbericht über den Todesfall Michael Bittner, verfasst von der Hauptabteilung vom Grenzkommando Mitte Abteilung Abwehr.

Nach Ende der DDR waren auch die beiden Grenzsoldaten, welche die Schüsse abgegeben haben, in den „Mauerschützenprozessen“ angeklagt. Details zu den Aussagen der beiden vor dem Staatsanwalt können dem Artikel aus „Der Tagesspiegel“ entnommen werden. Wer in der DDR Soldat war, kann ja was zu der Vernehmung bezüglich der Waffe und des Waffengebrauchs in der Kommentarspalte sagen.


Erklärung und Korrektur zur Waffe von Klaus Küchenmeister:

 

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Klaus Küchenmeister

Das ist an mehreren Stellen falsch: 1.Doch bei der Kalaschnikow sei es so, dass der Sperrhebel in der oberen Stellung die Waffe sichere, in der Mitte Dauerfeuer freigebe und unten auf Einzelfeuer schalte. -> das stimmt , aber man kann in der Aufregung durchaus nur 1 Stufe schalten 2. Wenn jemand beim Waffenreinigen den Abzug ausgebaut hat und die Unterbrecherfeder ist verloren gegangen, schießt die AK nur noch Dauerfeuer 3. Wenn man bei Dauerfeuer den Abzug los lässt, wird es nur ein Feuerstoß. 4. Ob Dauerfeuer oder nicht, meist trifft doch nur 1 Schuss.

 


Originalbericht über den Todesfall Michael Bittner, verfasst von der Hauptabteilung vom Grenzkommando Mitte Abteilung Abwehr

Bilder können durch klicken vergrößert werden. Der Originalbericht ist auch als PDF-Datei verfügbar. fall-bittner-originalbericht-hauptabteilung-i-grenzkommando-mitte-abteilung-abwehr

 

Laut Originalbericht haben die beiden sehr wohl nach Vorschrift gehandelt.

Das Gerichtsurteil gegen die beiden Grenzsoldaten vom 27.11.1997 ist ein politisches Urteil seiner Zeit.

 

Bilder können durch klicken vergrößert werden. Der Originalbericht ist auch als PDF-Datei verfügbar. gerichtsurteil-gegen-die-grenzsoldaten

 

 

Einer der Beiden Grenzsoldaten war damals bereits 30 Jahre alt und für sechs Wochen zum Reservedienst einberufen worden. Sein damals 20jähriger Kollege leistete seit einem Jahr seinen Wehrdienst ab. Der jüngere der beiden war der Postenführer. Kurz zuvor haben an dieser Stelle der Grenze Manfred Mäder und René Groß versucht die DDR illegal zu verlassen. So sind an dieser Stelle zusätzliche Grenzsoldaten eingesetzt worden.

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Tatortskizze der Grenztruppen der DDR, Fall Bittner

Diese Skizze ist auch als PDF-Datei verfügbar. tatortskizze-der-ddr-grenztruppen-fall-bittner-pdf

 

Im Originalbericht ist die Nachrichtensperre vermerkt. Heute wird sie in den Medien als Vertuschungsmanöver interpretiert.

Laut Originalbericht hat der Regimentsarzt den Todeszeitpunkt gegen 01:30 festgestellt. Laut „Der Tagesspiegel“ stellte der Regimentsarzt den Tod Michael Bittners gegen 1:50 fest. Der Abtransport in die Militärmedizinische Akademie in Bad Saarow wird übereinstimmend vom Originalbericht und „Der Tagesspiegel“  mit 04:45 Uhr angegeben.

„Der Tagesspiegel“ schreibt dem Regimentsarzt zu, dass eine Kugel den Herzmuskel zerrissen hatte, eine andere die Leber. Davon steht im Originalbericht nichts. Wie auch? Solche detaillierten Feststellungen können nur in der Gerichtsmedizin gemacht werden. Doch laut der von „Der Tagesspiegel“ zitierten Aussage des Staatsanwaltes im heutigen Deutschland waren die Seiten aus dem Obduktionsbuch herausgerissen und kein Bericht der Gerichtsmedizin mehr da. Aber die detaillierten Feststellungen, welche dem Regimentsarzt zugeschrieben werden, können doch nur aus dem Bericht der Gerichtsmedizin stammen.

Laut den Arbeitsrichtlinien des MfS im Umgang mit den Toten an der Grenze in Berlin ist die Leiche ins Gerichtsmedizinische Institut der Humboldt-Universität in Berlin zu bringen. Mag hier abweichend die Militärmedizinische Akademie Bad Saarow zuständig gewesen sein, so hätte laut den Arbeitsrichtlinien des MfS ein Staatsanwalt der DDR in die damaligen Ermittlungen einbezogen werden müssen. Da als Folge der Konterrevolution und Beseitigung der DDR diese Akademie aufgelöst worden ist, hat es hier ein Durcheinander mit den Akten gegeben.                                                                                                  Das Übergabeprocedere, die mehrfache Ausfertigung von Dokumenten u.a. mehr ist genauestens erklärt. Das MfS kann somit kein Interesse am Verschwinden einer Leiche gehabt haben. Es müssen damalige Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft der DDR vorhanden sein. Warum fordert die heutige Staatsanwaltschaft diese Papiere nicht an? Oder gab es bei der Beseitigung der DDR auch hier Durcheinander bei den Akten?

 

Zeugen auf Westberliner Seite:

Im Originalbericht wird eine Zeugin erwähnt. Diese Frau hatte in Westberlin von ihrer Wohnung aus den Vorfall beobachtet. Im späteren Medienrummel spielt sie keine Rolle. Dafür wird z.B. in „Der Tagesspiegel“ das Ehepaar Rocke erwähnt, das gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt ist. Das Ehepaar hörte die Schüsse, ebenso die Bewohner des benachbarten Mehrfamilienhauses. Diese Leute riefen die Westberliner Polizei, die, laut „Der Tagesspiegel“ um 01:45 eintraf. Ebenso die französische Feldgendarmerie. Dieser Teil Westberlins lag im französischen Sektor. Als Besatzer durften sie auch DDR-Gebiet betreten, um nachzusehen.                                                                                                                    Wer da glaubt, dass in Westberlin nur eine normale Polizeistreife mit 2 Mann ankam und die Franzosen um Amtshilfe gebeten hat irrt. Laut Originalbericht traf die Westberliner Polizei um 02:14 Uhr ein und zwar in einer Stärke von 25 bis 30 Mann mit 3 VW-Bussen. Was die mit so einem Aufgebot da wollten, obwohl dieses Ereignis nicht in ihren Kompetenzbereich fiel, ist die Frage. Die Franzosen werden im Originalbericht nicht erwähnt. Das wurde wohl nicht erwähnt, weil die Besatzer sich überall in Berlin bewegen durften.                                                                                                                                                    Außerdem werden im Originalbericht 2 PKW Typ Golf die mit Zivilpersonen besetzt waren erwähnt. Diese machten Foto- und Filmaufnahmen. Diese Personen waren vermutlich Medienvertreter. Von weiteren Hausbewohnern ist im Originalbericht keine Rede. Es müsste auch einen Bericht der Franzosen geben. Das wird von der sogenannten Forschung nicht beachtet. So müsste dieser Bericht im Original und in Deutscher Übersetzung vorliegen.

Die am Schluss des Originalberichts der Hauptabteilung des Grenzkommandos Mitte Abteilung Abwehr erwarteten Papiere zur Ergänzung der Dokumentation sind entweder nicht eingetroffen oder später während, bzw. nach der Konterrevolution entfernt worden.

 

Ermittlungen nach Beseitigung der DDR:

Die „Zerv“, die Zentrale Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität, also eine Ermittlungsbehörde gegen die DDR und ihre Staatsbediensteten gerichtet, hat auch im Fall Bittner ermittelt. Laut „Der Tagesspiegel“ führte die erste Spur nach Bad Saarow. 1992 wurden die Räume der inzwischen aufgelösten Militärmedizinischen Akademie durchsucht. Die Fahnder fanden nur noch Teile des Mobiliars, wahllos verstreute Aufzeichnungen und Plastiksäcke voller zerrissener Papiere vor. Vermutlich war da der Obduktionsbericht drin. Aber wieso tauchen Aussagen, die nur aus dem Obduktionsbericht stammen können irgendwo auf und die Feststellungen werden dem Regimentsarzt zugeschrieben? Bei der BStU werden zerrissene Papiere zusammengesetzt. Warum nicht hier? Warum hat die „Zerv“ nicht nachgeforscht, wann und wer die Papiere zerrissen hat? Nun ja, die ehemaligen MfS-Angehörigen waren ohnehin vorverurteilt. Die „Zerv“ ist schließlich nicht für faire Ermittlungen eingerichtet worden.                                   Die „Zerv“ hat herausgefunden, dass die Leiche von Michael Bittner nach der Obduktion aus Bad Saarow abtransportiert worden ist. Wohin, das haben die Fahnder von der „Zerv“ nicht herausgefunden. Vieleicht wollten oder sollten sie es nicht. Der Fahrer soll von einer Spezialeinsatzgruppe des MfS gewesen sein. Na ja, dann ohnehin verdächtig. Wozu die Mühe auch entlastendes über ihn zusammenzutragen?

Auf dem Friedhof Berlin Baumschulenweg, wo die meisten Todesopfer an der Grenze in Berlin bestattet wurden, hat die „Zerv“ auch nachgeforscht. Es gibt dort einen Auszug aus dem Einäscherungsregister des Krematoriums. Es gibt für das Jahr 1986 zwei Auffälligkeiten. Hinter der Registriernummer 569 076 hat jemand handschriftlich „Mäder“ eingetragen. Das dürfte der am 21. November 1986 an der Grenze zu Tode gekommene Manfred Mäder sein. Hinter der Registriernummer 569 898 fehlt jeder Namenseintrag. Ein einmaliger Fall. Das versichern die damaligen Krematoriumsmitarbeiter in Vernehmungen durch die Zerv. Die Anordnung der Einträge legt den Verdacht nahe, dass der Betreffende zwischen dem 10. und dem 17. Dezember 1986 verbrannt wurde.

Einer der damaligen Zerv-Fahnder erinnert sich, man habe gemutmaßt, auch Bittner sei dort eingeäschert und seine Urne in einer anderen Grabstelle versenkt worden. Der Beweis konnte jedoch nie erbracht werden. Oder wollte nicht erbracht werden. Denn die BRD hat doch kein Interesse, dass die Wahrheit bewiesen wird. Dass die Mutter von Michael Bittner keinen Frieden findet, ist doch staatlichen Stellen, sowie den Medien egal. Sie reichen Frau Bittner nur umher und benutzen sie. Ob Frau Bittner tatsächlich die trauernde Mutter ist sei dahingestellt.                                                                                                                                         Im Jahr 2000 wurde die „Zerv“ aufgelöst.

Was früher allgemein ein Tabuthema war, wird heute in den Medien veröffentlicht. So gab es bei gewöhnlichen Todesfällen Verwechslungen von Urnen seitens der Bestatter. Die Angehörigen besuchten das Grab mit der Asche eines anderen Toten.

Es ist durchaus möglich, dass damals im Krematorium auf dem Friedhof Berlin-Baumschulenweg die Asche, bzw. Urne des Michael Bittner verwechselt wurde. Die Zuständigen wagten sich vermutlich nicht dies Frau Bittner zu sagen. Das war ein großer Fehler, der heute weidlich ausgenutzt wird.

 

Kurz zur Geschichte des Michael Bittner

(entnommen aus „Chronik der Mauer“ ,dem darin enthaltenen Bericht der Mutter und „Der Tagesspiegel“, bearbeitet von Petra Reichel):

Michael Bittner, geboren am 31. August 1961 in Berlin/DDR, wächst mit seinen Geschwistern nach dem frühen Tod des Vaters bei seiner Mutter in Berlin-Pankow auf. Nach der Schule lernt er Maurer. In seiner Freizeit ist er oft mit Maurerarbeiten am mütterlichen Haus beschäftigt.                                                                                                                   Im Mai 1980 wird Michael Bittner zum Wehrdienst bei der NVA einberufen. Er kommt mit dem Soldatenleben nicht klar.                                                                                                               Michael Bittner wird zur Reserve einberufen. Er vernichtete den Einberufungsbescheid, weil er mit dem Hausbau beschäftigt war.

Woher hatte er das Geld zu Bauen? Wer erledigte den Innenausbau? Woher nahm der das Material, das in der DDR schwer zu beschaffen war? Nur durch „Männchen machen“, wie die Mutter es ausdrückt?

Seit 1984 versuchte er die DDR legal zu verlassen und stellte mehrere Ausreiseanträge, die abgelehnt wurden. Als 1986 abermals ein Ausreiseantrag abgelehnt wird, entschließt er sich die DDR illegal zu verlassen.

Am 23. November 1986 verabschiedet sich Michael Bittner von seinem Bruder. Michael Bittner teilte seinem Bruder mit, dass sein Ausreisantrag genehmigt worden wäre, er wisse aber nicht zu welchem Termin. Weder ihm, noch seiner Mutter erzählt er, dass der die DDR illegal verlassen will. In der Nacht setzt er seinen Plan um.

Das Weitere ist mehr oder minder wieder derartig interpretiert, dass es eher desinformiert, anstatt informiert und ist oben bereits gesagt worden. Hinzufügen ist aber, dass damals auch in die Richtung kriminelle Menschenhändlerbande ermittelt wurde. Angeblich ließ das MfS eine Ausreise in die BRD(warum nicht Westberlin?) ins Melderegister eintragen und der Mutter wurde nichts über den Verbleib, bzw. den Tod von Michael Bittner mitgeteilt.

Die Mutter von Michael Bittner trat als Nebenklägerin in den Prozessen gegen Honecker und Krenz auf. Na, da konnte doch die BRD kein Interesse daran haben, dass die „Zerv“ den Fall aufklärt und entsprechende Beweise erbringt.


 

Schlussgedanken:

Neben dem Fall Bittner werden auch andere Todesfälle an der Grenze, hauptsächlich in Berlin, wo die Grenze ja einen höheren Symbolwert hat, als die Außengrenze der DDR, mit Mythen behaftet. Es wird im Laufe der Jahre immer schwerer diese Mythen zu widerlegen.