Warum es wichtig ist, die AfD richtig zu verstehen

Eine Schlagzeile für die BLÖD.  Die AfD hat nichts mit der DDR gemeinsam.

Eine Schlagzeile für die BLÖD.
Die AfD hat nichts mit der DDR gemeinsam.

Das hier ist aktuell und hat nichts mit der DDR zu tun. Es gehört aber trotzdem hierher. Denn es gibt viele Freundinnen und Freunde der DDR, bzw. solche, die sich dafür halten, die mit der AfD sympathisieren. Sie sollen sich diesen Text von Andreas Kemper mal zu Gemüte führen und darüber nachdenken, ob sie das wirklich wollen. Und das, was die AfD will hat nichts mit der DDR zu tun. Es ist das Gegenteil dessen, was die DDR war.

Andreas Kemper

Im Internet hat eine ungeschickte Formulierung des Spitzenkandidaten der AfD, Jörn Kruse, für einen krassen Shitstorm gesorgt. Jörn Kruse hatte gesagt:

„Ich habe die große Befürchtung immer gehabt, dass Furchtbares irgendwo, bei uns hier, Paris gehört für mich zur gleichen Wertegemeinschaft, passieren würde. Und leider ist es viel früher passiert, als ich gehofft habe.“

Man kann diesen Satz nicht so interpretieren, als hätte Jörn Kruse gehofft, dass es Anschläge geben würde. Denn er hat geschrieben: „Ich habe die große Befürchtung immer gehabt, dass Furchtbares […] passieren wird.“ Das heißt, er hat nicht gehofft, dass Anschläge passieren, sondern er hat befürchtet, dass Anschläge geschehen. Er hat lediglich gehofft, dass diese nicht so früh passieren. Und die AfDler*innen, die applaudierten, können sich darauf berufen, ihn so verstanden zu haben.

Es ist gerade bei der AfD wichtig, die Aussagen richtig zu interpretieren. Denn es droht auf europäischer Ebene eine faschistische Entwicklung. Und…

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Staatsaufbau DDR (Übersicht) nach „Wörterbuch der Gechichte“, Dietzverlag Berlin 1984

Staatsaufbau DDR.pptx

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http://www.wirwollendieddr2-0.de/250880042

Link zum Beitrag auf der Website „Wir wollen die DDR 2.0 in ganz Deutschland“

Folie1Folie2Wörterbuch der Geschichte, Dietzverlag Berlin 1984 KopieFolie3Folie4Folie5Folie6Folie7Wörterbuch der Geschichte, Dietzverlag Berlin 1984 KopieFolie8

Harald W. Jürgenson über Deutschland heute

Ein Land, in dem gesetzliche Feiertage in aller Regel kirchliche Feiertage sind und ein Jubeltag für die Vereinnahmung eines souveränen Nachbarstaats eingerichtet wurde, sieht keine Notwendigkeit, den 8. Mai als Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus aus dem Alltag herauszuheben. Das ist erbärmlich und geschichtsvergessen. Über die Auferstehung eines Mannes, der außer in der Bibel in keinem Geschichtsbuch vorkommt und in dessen Namen gemordet, gefoltert und geraubt wurde, wird mit gefalteten Händen philosophiert, aber über die Auferstehung des verbrecherischen Faschismus in stummer Duldung geschwiegen. Das ist Deutschland.

 

Harald W. Jürgenson